Neue Studie bestätigt Identity-Management-Kurs der Beta Systems Software AG

Studie identifiziert Produktivitätssteigerung und Compliance als zentrale Treiber für den Einsatz von Identity- und Access-Management-Lösungen (IdM/IAM) / Aberdeen Group empfiehlt rollenbasiertes User-Provisioning und starke Authentifizierung
(PresseBox) (Berlin, ) Die Beta Systems Software AG (Prime Standard: BSS), Anbieter von hochwertigen Software-Produkten und –Lösungen für automatisiertes und effizientes Identity Management (IdM), ist eines der Unternehmen, die die aktuelle Studie der Aberdeen Group ’Identity Management and Access Management Critical to Operations and Security’ unterstützt haben. Der im März veröffentlichten Studie liegt eine Onlinebefragung von mehr als 120 Unternehmen aus verschiedenen Branchen zu Grunde. Gefragt wurde, wie IdM/IAM-Lösungen in Unternehmen umgesetzt, angewendet und vom Benutzer angenommen werden. Höhere Produktivität und bessere Compliance, d. h. Konformität mit sicherheitsbezogenen Regulierungen, sind laut dem Bericht der Aberdeen Group zwei der wichtigsten Faktoren für Unternehmen, Identitäts- und Zugriffsmanagement einzuführen.

Gemäß der Studie sind 83 Prozent der Befragten der Meinung, dass Compliance – die Einhaltung von Regeln und Gesetzen – besonders wichtig für ihr Unternehmen ist. Weiterhin attestiert die Studie jenen Unternehmen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko, die nicht zeitnah Zugriffsrechte entziehen können (De-Provisioning). Automatisiertes De-Provisioning kann diese Zeit drastisch verkürzen und dadurch das Risiko reduzieren.

Um Unternehmen bei der Entscheidung für eine IdM/IAM-Lösung zu unterstützen, empfiehlt die Aberdeen Group basierend auf den Studienergebnissen Folgendes:

- den Einsatz einer Lösung mit automatisiertem rollenbasierten Provisioning, die regulierungskonform ist,

- die Nutzung starker Authentifizierung, um vertrauenswürdige Identitäten festzulegen und

- die Einführung von Compliance, Risko-Management und Datenschutzrichtlinien, um die Qualität zu sichern.

„Ohne Identity- und Access-Management sind Unternehmen Risiken ausgesetzt“, ergänzt Carol Broudi, Senior Research Analyst Security Practice bei der Aberdeen Group. „Je mehr Anwender, desto größer die Anzahl von Systemen und Ressourcen, desto größer ist auch die Möglichkeit die Produktivität der Mitarbeiter zu verbessern und das Risiko durch ein automatisiertes User-Provisioning und De-Provisioning zu reduzieren. Ohne klare Richtlinien und Prozesse sowie deren entsprechende Umsetzung werden Unternehmen nicht in der Lage sein, die Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Identity- und Access-Management ist dabei der erste wichtige Schritt in diese Richtung.“

Kamyar Niroumand, CEO von Beta Systems, führt aus: „Beta Systems sieht sich durch die aktuelle Studie der Aberdeen Group in seiner Lösungsstrategie für den globalen Markt bestätigt. Wir unterstützen Unternehmen weltweit bei der Automatisierung von Anwender-kritischen Management-Prozessen und bei der Einhaltung unternehmensweiter Sicherheitsrichtlinien. Wir sind der Ansicht, dass unsere Geschäftsstrategie durch die Ergebnisse der Studie bekräftigt wird und sind daher erfreut diese zu unterstützen.“

Die Best-in-Class-Unternehmen unter den Befragten konnten ihre Administrationskosten durch den Einsatz von IdM/IAM-Lösungen wesentlich senken. Sie waren in der Lage Zugriffsrechte in weniger als vier Stunden zuzuweisen bzw. zu entziehen.

Die SAM Identity Management-Suite von Beta Systems

Beta Systems bietet mit SAM Jupiter eine Identity Management-Suite, die eine kostenwirksame Verwaltung von Benutzern und Zugriffsrechten ermöglicht, gestützt auf das SAM-Konzept mit seinem Zusammenspiel von Provisioning Policies und rollenbasierter Sicherheitsadministration. Unternehmen können mit SAM Jupiter entscheidende Prozesse der Benutzerverwaltung wie beispielsweise das Anlegen und Löschen von Benutzerkonten automatisieren sowie Sicherheitsrichtlinien unternehmensweit definieren und kontrollieren. Administratoren aus den Fachbereichen können Definitionen für Zugriffsrechte auf einfache Weise an die fachlichen Erfordernisse und die unternehmensinternen Sicherheitsrichtlinien anpassen. Insgesamt werden die Administrationskosten deutlich gesenkt und gleichzeitig steigt das Sicherheitsniveau im Unternehmen.

* Quelle: Studie der Aberdeen Group: „Identity and Access Management Critical to Operations and Security” März 2007

Die Studie der Aberdeen Group kann unter http://www.aberdeen.com/... eingesehen bzw. bestellt werden.

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Aberdeen Group – ein Harte-Hanks-Unternehmen

Die Aberdeen Group ist der führende Anbieter von faktenbasierter Marktforschung mit Schwerpunkt auf die weltweite, technologiegetriebene Wertschöpfungskette. Da sie während der letzten zwei Jahre 30.000 Firmen bewertet hat, ist Aberdeen einzigartig positioniert, um Benutzern Strategien aufzuzeigen – wie Marktbewusstsein schaffen, Nachfrage erzeugen, Verkauf unterstützen und aussagekräftige ROI-Analysen liefern. Als zuverlässiger Berater der weltweiten Technologiemärkte, wenden sich Aktiengesellschaften an Aberdeen, um Erkenntnisse, die Entscheidungen beschleunigen, zu gewinnen.

Als ein Harte-Hanks-Unternehmen spielt Aberdeen eine Schlüsselrolle für die globale Direkt- und Zielmarketing Gesellschaft. Aberdeens analytische und eigenständige Sicht des Kundenoptimierungsprozesses der Harte-Hanks (Information – Gelegenheit – Einblick – Engagement – Interaktion) vergrößert den Wert des Kunden und akzentuiert die strategische Rolle, die Harte- Hanks zum Markt beiträgt. Weitere Informationen unter http://www.aberdeen.com oder http://www.harte-hanks.com.

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