Informatica erhöht Umsatz um 19 Prozent - Gewinn steigt um 65 Prozent

Im abgelaufenen ersten Quartal erzielte Informatica einen Umsatz von 87,1 Millionen Dollar, was einem Plus von 19 Prozent gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres entspricht
(PresseBox) (Frankfurt/ Redwood City (Kalifornien), ) Informatica Corporation (Nasdaq: INFA), führender Anbieter von Datenintegrationssoftware, hat die Finanzzahlen für das erste Quartal, das am 31. März 2007 endete, veröffentlicht. Der Umsatz für das erste Quartal betrug 87,1 Millionen Dollar, ein Anstieg von 19 Prozent gegenüber den 73,1 Millionen Dollar aus dem ersten Quartal 2006. Der Lizenzumsatz für das erste Quartal lag bei 37,6 Millionen Dollar, ein Anstieg von 15 Prozent gegenüber 32,8 Millionen Dollar aus dem ersten Quartal 2006. Der Nettogewinn für das erste Quartal gemäß GAAP lag bei 9,1 Millionen Dollar oder 0,10 Dollar pro Aktie. Dies entspricht einem Anstieg von mehr als 65 Prozent gegenüber dem Nettogewinn von 5,3 Millionen Dollar bzw. 0,06 Dollar pro Aktie im ersten Quartal 2006. Für die ersten drei Monate, die am 31. März 2007 endeten, wurde der Gewinn pro Aktie auf einer „if converted“-Basis errechnet und enthält rückwirkend hinzugerechnet 1,1 Millionen Dollar an Zinsen und die Amortisation der Ausgabekosten für die Convertible Notes, Einkommensteuern nicht eingerechnet.

Das Nicht-GAAP-Nettoergebnis für das erste Quartal 2007 lag mit 14,4 Millionen Dollar oder 0,15 Dollar pro Aktie um 25 Prozent über den 11,3 Millionen Dollar oder 0,12 Dollar pro Aktie des ersten Quartals 2006. Im Nicht-GAAP-Nettoergebnis sind Ausgaben in Verbindung mit der Umstrukturierung von Betriebsanlagen sowie die Amortisierung von erworbener Technologie, immateriellen Anlagen und Abfindungen auf Aktienbasis nicht enthalten. Ein Abgleich des Nicht-GAAP-Ergebnisses aus dem operationalen Geschäft mit dem GAAP-Ergebnis ist in der amerikanischen Originalmeldung enthalten.

„Die vorrangigen Geschäftsanforderungen unserer Kunden sorgen für eine wachsende Nachfrage nach unserer Technologie über mehrere Arten von Datenintegrations- und Datenqualitätsprojekten“, so Sohaib Abbasi, Chairman und CEO von Informatica. „Der zunehmende Einsatz unserer neuesten Produktversionen führt zu einer Steigerung unserer Lizenzeinnahmen und gleichzeitig verbessern die erweiterten Partnerschaften unsere Wettbewerbsposition. Das erste Quartal war insgesamt ein guter Beginn für das Jahr 2007.“

Aktienrückkaufprogramm

Informatica gibt außerdem bekannt, dass das Board of Directors die Erneuerung des Aktienrückkaufprogramms genehmigt hat, das den Rückkauf von Aktien im Wert von bis zu 50 Millionen Dollar erlaubt. Das Unternehmen erwartet, Aktien rückzukaufen, um damit die Auswirkungen der Optionsausübungen zu kompensieren. Die Rückkäufe können von Zeit zu Zeit auf dem offenen Aktienmarkt erfolgen und werden aus verfügbarem Arbeitskapital finanziert. Die Anzahl der zurückzukaufenden Aktien und die Zeitpunkte der Rückkäufe sind von verschiedenen Faktoren abhängig, darunter der Preis der Informatica Aktien, allgemeine Geschäfts- und Marktbedingungen sowie andere Investitionsmöglichkeiten.

Meilensteine, die seit Januar 2007 erreicht wurden:

• Vertragserweiterungen mit 176 Bestandskunden: Kunden leiten aus ihren Investitionen in Informatica-Lösungen weiterhin einen erkennbaren Nutzwert ab. Unter anderem haben folgende Unternehmen ihre bestehenden Installationen erweitert: Bank of America, Blue Cross Blue Shield of Massachusetts, Electronic Arts, Grupo Elektra S.A. de C.V, Level 3 Communications, New York Police Department, Toyota Motor Credit Corp und TXU Business Services.

• 41 Neukunden: Informatica hat seine Kundenbasis in diesem Quartal auf 2.790 Kunden erweitern können. Zu den neuen Kunden zählen Centene Corporation, Cephalon, Collect America, eHarmony.com, Rajeev Gandhi Memorial College of Engineering, Taiwan Futures Exchange, Vente-privee.com und Xiamen Local Taxation Bureau.

• Prozess über 25 Millionen Dollar gewonnen: Informatica hat in seinem Prozess wegen Patentrechtsverletzung gegen Business Objects ein wichtiges Urteil zugesprochen bekommen. Die Jury hat festgestellt, dass zwei Patente von Informatica gültig sind und dass Business Objects wissentlich gegen beide Patente verstoßen hat. Die Feststellung des Vorsatzes ermöglicht die Erhöhung der Entschädigungssumme auf das Dreifache. Informatica hat nun eine einstweilige Verfügung gegen weitere Verkäufe der entsprechenden Funktionen der betroffenen Lösung beantragt. Obwohl mit einem Einspruch von Business Objects zu rechnen ist, wird Informatica auch weiterhin seine Rechte an geistigem Eigentum vehement verteidigen.

• Erweiterung von Informatica VelocitySM: Die angekündigte Erweiterung von Informatica Velocity adressiert Datenqualität, die Migration von Legacy-Daten sowie die Kontrolle über Daten als wesentliche Aspekte der unternehmensweiten Datenintegration und unterstreicht so das Engagement von Informatica, Kunden die bestmögliche Lösung für ihre Datenintegrationsprojekte zur Verfügung zu stellen.

• Einführung des Informatica On-Demand Data Replicator: dabei handelt es sich um Informaticas ersten und den branchenweit bislang einzigen, mandantenfähigen Dienst für die unternehmensübergreifende Datenintegration, der sich schnell konfigurieren und von Anwendern einfach über einen Browser bedienen lässt.


Über Informatica
Informatica (NASDAQ: INFA) ist ein führender Anbieter von Software und Dienstleistungen für die unternehmensweite Datenintegration. Mit Informatica können Unternehmen Ihren Geschäftswert erhöhen, indem sie sämtliche Informationen aus dem gesamten Unternehmen integrieren. Weltweit verlassen sich mehr als 2.790 Unternehmen auf Informatica, um Datenintegrationsanforderungen jeder Komplexität und Größe schneller und günstiger als bisher zu realisieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.informatica.com/de

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Diese Meldung stellt eine verkürzte Form der amerikanischen Originalmeldung dar. Verbindliche Angaben und weitere Details unter www.informatica.com.

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