IDC veranstaltet zum dritten Mal Enterprise Content Management Conference 2007

Rüdiger Spies, Independent Vice President Enterprise Applications, IDC (PresseBox) (München, ) Auf der IDC Enterprise Content Management Conference 2007 am 10. Mai 2007 in Mainz vermittelt IDC Analyst Rüdiger Spies, warum Informationen als Unternehmens-Asset verstanden werden müssen. Neue „Information-Access-Applikationen“ bedeuten Wachstum für Business Intelligence (BI) sowie den Search- und Informations-Management-Markt. Dazu bedarf es neuer Konzepte, die vorhandene strukturierte als auch unstrukturierte Daten in Unternehmen, einbinden. Diese Konzepte gehen weit über Enterprise Application Integration (EAI), Extract Transform Load (ETL) und Enterprise Information Integration (EII) hinaus. Wie Unternehmen diesen künftigen Herausforderungen erfolgreich begegnen, erfahren sie außerdem an Hand von f undierten IDC Marktprognosen und interessanten Praxisberichten.

IDC veranstaltet am 10. Mai 2007 zum 3. Mal die Enterprise Content Management Conference 2007 in Mainz. Als Auftakt zur Konferenz stellt Rüdiger Spies, Independent Vice President Enterprise Applications bei IDC die gegenseitige Wechselwirkung der wesentlichen Themenbereiche wie: Collaboration, Knowledge Management, Workflow/BPM dar. Außerdem informiert er über die Trends und Entwicklungen sowie Strategien führender Hersteller.

Enterprise Content Management begann etwa in 2005 mit einem Wachstum von über 35 Prozent. Eine Herstellerdominanz in diesem Markt ist zwar bisher noch nicht abzusehen, doch bleibt es spannend, wer den neuen Markt von Enterprise Content Management-Lösungen maßgeblich beeinflussen wird. Interessant zu beobachten ist, dass Business Intellicence (BI)-Hersteller genauso wie Applikations- und Infrastrukturanbieter gleichermaßen versuchen, sich zu positionieren. Ein Grund dieser Positionierung ist, dass nach der Infrastrukturvirtualisierung und Applikationsflexibilisierung (SOA) die nächste große IT-Schlacht um die dynamische Informationsplattform ansteht. Dabei spielen nicht nur die historischen Marktentwicklungen eine Rolle. Vielmehr wird es immer wichtiger, den Einfluss der „Rich Media“ (Audio, Video, Digital Images) aus dem Consumerbereich auf die Unternehmen, zu berücksichtigen.

„Leider gibt es bis heute kein einheitliches Framework, in das alle Bestandteile von Enterprise Content Management nahtlos eingepasst werden können“, erläutert Spies und ergänzt: „Enterprise Content Management geht deshalb auch über in Enterprise Applications eingebettete Business Intelligence (BI) weit hinaus.“

Dass Content Management als Begriff bei Marketing Managern sicher nicht neu und hip ist, dürfte bekannt sein. Sicher ist aber auch, dass der Begriff über die leichte Modifikation zu Enterprise Content Management (ECM) zur neuen Blüte heranreift. Wer also Unternehmensinformationen auf einer einheitlichen Plattform bereitstellen und damit effizientes Arbeiten für alle Stakeholder ermöglichen will, wird auf der Enterprise Content Management Conference 2007 von IDC wertvolle Hinweise und Informationen erhalten.

Für Konferenzbesucher bietet IDC außerdem - wie auch schon in den vergangenen Jahren - Hintergrundgespräche mit den Spezialisten und Referenten der Konferenz (One-to-One-Meetings) an. Interessenten können dies bei der Registrierung unter http://www.idc.com/... bereits vermerken.

Bildhinweis: Die Biografie von Rüdiger Spies finden Sie unter dem nachstehenden Link:
http://www.idc.com/...

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