K3 Kulturkanal ab 1. Mai neu im KabelKiosk

Eutelsat Pilotprojekt bietet regionalen Sendern kostengünstige Verbreitungsmöglichkeiten über 8° West – Stundenweise Untermiete möglich
(PresseBox) (Köln, ) Der K3 Kulturkanal aus Mainz bereichert ab dem 1. Mai den KabelKiosk und sendet unverschlüsselt über den Eutelsat-Satelliten ATLANTIC BIRD TM 2 auf 8° West. Über den KabelKiosk lässt sich der als Verein organisierte private Sender zukünftig in Kabelnetze in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg einspeisen. Der Start des K3 Kulturkanals im KabelKiosk steht gleichzeitig für den Beginn eines richtungsweisenden Pilotprojektes, mit dem Eutelsat über die Direct-to-Cable Position 8° West regionalen Sendern einen kostengünstigen Zugang zur Verbreitung via Satellit an Kabelnetze ermöglichen will. Im Rahmen des Projektes können interessierte Regionalsender Sendekapazitäten sogar stundenweise anmieten beziehungsweise bei anderen Sendern als Untermieter unterschlüpfen.

Der K3 Kulturkanal ist ein privater regionaler TV-Sender für die Vorderpfalz und den Großraum Mainz. K3 startete 1984 als „Bürgerservice“ im Rahmen des Kabelpilotprojektes Ludwigshafen und gilt als ein Pionier des regionalen Kabelfernsehens in Deutschland. Das überwiegend kulturorientierte Programm setzt sich aus regionalen und vor Ort produzierten Inhalten zusammen. Gesendet wird das Eigenprogramm täglich von 17.00 bis 20.15 Uhr.

„Nach jüngsten Studien gibt es in Deutschland fast 250 lokale und regionale Spartensender, die bisher ausschließlich im Kabel vor Ort verbreitet werden. Wir wollen interessierten Regionalsendern über unseren Satelliten ATLANTIC BIRD TM 2 auf 8° West neue Wege öffnen, kostengünstig und erschwinglich ihre Reichweite in Kabelnetzen zu vergrößern. Daher freuen wir uns besonders über die Zusammenarbeit mit dem K3 Kulturkanal, der über mehr als zwei Jahrzehnte bewiesen hat, wie man informatives und erfolgreiches Regionalfernsehen im Kabel macht,“ sagte Volker Steiner, Managing Director Eutelsat Deutschland. „Der Start im KabelKiosk im Rahmen dieses Projektes markiert auch für uns einen neuen Entwicklungsschritt, die Attraktivität unseres Angebots für unsere über 170 Kabelnetzpartner durch regionale Inhalte weiter zu steigern.“

„Als privater Verein müssen wir bei der Verbreitung auf die Kosten schauen. Auf der anderen Seite sind wir natürlich interessiert, unsere Reichweite zu erhöhen. Das Pilotprojekt von Eutelsat und die Möglichkeit über den KabelKiosk Zugang zu weiteren Kabelnetzen zu bekommen, sind daher überzeugende Argumente für uns. Jetzt sind wir noch auf der Suche nach anderen interessierten Sendern, die sich mit uns Kapazitäten teilen möchten,“ sagte Rolf Zitzlsperger, Geschäftsführer von K3 Kulturkanal.

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