Juniper Networks präsentiert neue Netzwerksicherheits-Software

Neue Software-Versionen bieten Unternehmen optimale Kontrollfunktionen für Applikationen und Anwender im gesamten Netzwerk
(PresseBox) (München, ) Juniper Networks, Inc. (NASDAQ: JNPR) gibt die sofortige Verfügbarkeit des Betriebssystems Juniper Networks ScreenOS Version 6.0 für das Integrated Security Gateway (ISG) und das Secure Services Gateway (SSG) Firewall/VPN bekannt. Desweiteren präsentiert Juniper die neue Intrusion Detection and Prevention (IDP) Software Version 4.1 für seine IDP-Produkte. Die neuen Software-Versionen ermöglichen Unternehmen fein abgestuften Schutz und die Absicherung für geschäftliche Applikationen sowie deren Anwender. Firmen sind jetzt in der Lage, Sicherheits-Richtlinien zu definieren und diese im gesamten Netzwerk durchzusetzen. Anwender können schneller Applikationen bereitstellen und die Leistungsfähigkeit ihres Netzwerkes erhöhen. Die Anwenderproduktivität wird gesteigert und hält mit den wachsenden geschäftlichen Anforderungen Schritt.

Für Unternehmen gewinnt es an Bedeutung Applikationen im gesamten Netzwerk nicht nur abzusichern und zu optimieren, sondern auch deren Kontrolle zu ermoeglichen. Bisher beschränkten sich die meisten Lösungen darauf die Netzwerk-Sicht (Layer 3 bis 4) transparent und somit ueberwachbar zu machen. Transparenz auf Applikations-Ebene war allenfalls an einzelnen Standorten oder in bestimmten Netzwerk-Systemen moeglich. Layer-7-Informationen und die Transparenz über die gesamte Netzwerk-Infrastruktur hinweg blieben dagegen außen vor. Juniper geht diese Herausforderungen mit seinen neuen ScreenOS und IDP-Funktionen an und liefert damit eine komplette Uebersicht ueber das Netzwerk inclusive der Applikationen. Unternehmen können damit eine Umgebung schaffen, die es ihnen ermoeglicht auf die Anforderungen des Marktes entsprechend zu reagieren und geschaeftskritische Applikationen und Dienste schnell einzufuehren.

"Es handelt sich hier um den nächsten großen Schritt auf dem Enterprise-Security-Markt", kommentiert Jeff Wilson, Principal Analyst bei Infonetics Research. "Bisher erhielten Netzwerk und Sicherheits-Administratoren nur ein unvollständiges Bild des Netzwerk-Traffics und deren Anwender. Sobald aber Applikationen und Anwender sichtbar werden, haben Administratoren wesentlich bessere Möglichkeiten, die heute üblichen Bedrohungen zu erkennen, abzuwehren und die allgemeine Nutzung der Applikationen und des Netzwerks zu kontrollieren."

- Fein abgestufte Visibility- und Control-Funktionen von Applikationen und Anwendern Juniper Networks hat große Erfahrung im Bereich der Netzwerksicherheit und der anspruchsvollen Enterprise-Routing-Technologie. Als erster Anbieter präsentiert das Unternehmen jetzt eine Sicherheits-Lösung mit fein abgestuften Visibility und Control-Funktionen für Anwender und Applikationen im gesamten Netzwerk mit integrierten Sicherheits und Routing-Plattformen. Das neue, echtzeitfähige und sicherheitsspezifische Betriebssystem ScreenOS 6.0 für Junipers integrierte Firewall/VPN/IPS-Plattformen sowie die neue IDP 4.1 Software sorgen auf der Anwender und Applikations-Ebene für verbesserte Transparenz. Somit werden Inhalte und Anwender im Netzwerk umfassend sicht und kontrollierbar. Die ISG-Firewall/VPN-Lösung mit integrierten IDP-Diensten bietet erhöhte Sicherheit durch eine Applikations-Profilierung des User-Traffics und die Bereitstellung eines intelligenten Netzwerkes durch Quality of Service (QoS) auf der Anwendungsebene. Das entscheidende neue Feature an IDP 4.1 ist, durch Applikations-Identifizierung eine applikationsorientierte Policy-Kontrolle des Netzwerk-Traffics zu ermöglichen.

Einspeisen von Applikations und Anwender-Informationen in das Netzwerk Juniper Networks fokussiert sich weiterhin auf die Entwicklung von Systemem zum Aufbau einer leistungsstarken, applikationsorientierten Netzwerk-Infrastruktur, die zentrale Netzwerk-Funktionen mit maximaler Performance und Zuverlässigkeit bereitstellt. Zur Nutzung der neuen Funktionen ist ein Komplett-Austausch der aktuellen Systeme nicht erforderlich. Es handelt sich dabei nur um einen Softwareupdate der zentral eingespielt und verteilt werden kann.

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