Neue Esker DeliveryWare Version für beschleunigten Order-to-Cash-Zyklus

Neue Software-Release beinhaltet tiefere Integration mit SAP®-Anwendungen für die automatisierte Verarbeitung von Bestellungen und Rechnungen, erweiterte Capturing-Funktionen für eingehende Dokumente und eine verbesserte Benutzeroberfläche
(PresseBox) (München, ) Esker, der führende Anbieter von Lösungen für die Automatisierung von Dokumentenprozessen, gibt heute die Verfügbarkeit einer neuen Version des Flaggschiff-Angebots Esker DeliveryWare bekannt. Mit dieser Technologie können Unternehmen auf Basis einer einzigen Plattform dokumentenbasierte Geschäftsprozesse unmittelbar in und aus ERP-Systemen und Unternehmensanwendungen wie SAP automatisieren. Dafür werden manuelle Arbeitsschritte für die Dateneingabe und Weiterleitung von Dokumenten vermieden, ganz gleich, ob die Dokumente per E-Mail, Fax, Brief oder in einem elektronischen Dokumentenformat empfangen werden. Die neue Version bietet eine noch tiefere Integration mit SAP®-Anwendungen für den automatisierten Bestellungs-/Auftragseingang sowie den Rechnungseingangsprozess, erweiterte Dokumenten-Capturing Features sowie verbesserte Tracking-Funktionalitäten. Die offizielle Ankündigung der neuen DeliveryWare Version erfolgte heute im Rahmen der SAPPHIRE® '07 in Wien, SAP's europäischer Anwenderkonferenz vom 14. - 16. Mai, bei der Esker als SAP Software Partner vertreten ist.

Mit der neuen Software-Version wird zudem die Interoperabilität zwischen Esker DeliveryWare und SAP-Anwendungen weiter verstärkt. Der Esker Document Manager, primäre Benutzerschnittstelle der DeliverWare-Lösung, verfügt nun über erweiterte Funktionen für noch mehr Benutzerfreundlichkeit beim Handling eingehender Dokumente: ein Dokumenten-Splitting-Tool ermöglicht es, mehrere Bestellungen oder Rechnungen, die als ein einziges Dokument empfangen werden, automatisch aufzuteilen. Durch erweitertes Dokumenten-Job-Tracking wird eine bessere Kontrolle und Übersicht über die Prozesse geschaffen, zusätzlich verbessern Erweiterungsfunktionen beim Dynamic Document Capturing-Modul die Erkennungsrate hinsichtlich Dokumententyp, was wiederum dazu beiträgt, dass die Datenerfassung bei eingehenden Dokumenten deutlich zuverlässiger erfolgt. Die Technologie beinhaltet außerdem eine künstliche Intelligenz sowie mehr Flexibilität für eine höhere Genauigkeit bei der Datenerfassung.

Als SAP Software Partner mit zertifizierter Integration unterstützt Esker weltweit hunderte von Unternehmen mit erweiterten Funktionen für die Automatisierung von Geschäftsprozessen und die Weiterleitung bzw. Verteilung von Dokumenten direkt in und aus SAP-Anwendungen. Unternehmen wie Vodafone, der führende Mobilfunkanbieter, oder Medrad, ein weltweit tätiger Anbieter von medizinischen Geräten und Dienstleistungen für umfangreiche diagnostische und therapeutische Imaging-Verfahren, haben vor kurzem die Esker-Lösung für eine automatisierte Bestellungs-/ Auftragseingangsverarbeitung implementiert.

Medrad optimiert mit Esker DeliveryWare eine Reihe von Dokumentenprozessen wie zum Beispiel die automatisierte Weiterleitung von Rechungen, Bestellungen bei Lieferanten und anderen Transaktionsdokumenten direkt in die zentrale SAP-Anwendung.

Vodafone automatisiert mit Esker DeliveryWare einen Teil ihrer Prozesse im Zusammenhang mit der automatisierten Weiterleitung eingehender Handy-Anträge der Kunden.

Mit dieser Reihe bereits erfolgreich umgesetzter Projekte hat sich Esker DeliveryWare inzwischen bei Anwendern von SAP-Anwendungen als bewährte Lösung für die automatisierte Weiterverarbeitung von Dokumenten etabliert. Der Einsatz von Esker DeliveryWare für die automatisierte Verarbeitung eingehender Bestellungen und Rechnungen in SAP-Anwendungen ermöglicht es, alle Bestellungen und Rechnungen, die entweder als Fax oder E-Mail ins Unternehmen kommen, unabhängig vom Layout zu erkennen, relevante Daten intelligent zu extrahieren und über eine Standardschnittstelle für die weitere Verarbeitung und spätere Wiedergabe zur Verfügung zu stellen. Dadurch werden einerseits manuelle Schritte in der Bearbeitung vermieden, zudem lassen sich Order-to-Cash- und Beschaffungszyklen deutlich beschleunigen.

So ist beispielsweise die manuelle Eingabe von Kundenaufträgen ein äußerst zeitintensiver Vorgang und erfordert zusätzliche Personal-Ressourcen, um jeden Prozessschritt zu überwachen und zu verwalten. Wenn man dagegen mit Esker DeliveryWare die Datenerfassung, -eingabe und die Verteilung eingehender Bestellungen und Aufträge automatisiert, können Engpässe im Unternehmensprozess dadurch vermieden werden, dass manuellen Eingriffe im gesamten Order-to-Cash Zyklus auf ein absolutes Minimum beschränkt werden - vom Eingang der Bestellung bis zum Eingang der Zahlung. Eine solche End-to-End-Automatisierung trägt dazu bei, dass ein Unternehmen Kundenaufträge schneller ausführen kann und damit auch ein schnellerer Zahlungsrückfluss für die erbrachten Leistungen gewährleistet wird.

"Schon jetzt setzen mehrere tausend Unternehmen weltweit Esker DeliveryWare ein, und wir werden natürlich auch in Zukunft alles daran setzen, die Lösung kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern, um den Anforderungen unserer Kunden entgegenzukommen und Ihnen damit die Möglichkeiten geben, das Potential für Effizienzsteigerungen in ihren Geschäftsprozessen voll auszuschöpfen." kommentiert Emmanuel Olivier, Esker COO. "Es gibt einfach keinen Grund dafür, dass irgendein Anwender Zeit damit vergeuden sollte, Daten wiederholt manuell ins System eingeben zu müssen oder am Faxgerät stehen und warten zu müssen."

Das Esker DeliveryWare 4.0 Feature Pack/Service Pack 1 ist seit 30. April 2007 erhältlich.

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