Modellgetriebene Entwicklung: vom Objektmodell zum Datenbankschema

Produktivitätssteigerung durch den AdFactum ObjectMapper .NET und der Möglichkeit Datenbankschemas automatisiert zu erzeugen.
(PresseBox) (Bürstadt, ) Große Projekte leiden häufig unter zu langen Entwicklungszyklen und zu langsamen Reaktionszeiten bei Anfragen des Business. Dies führt zu unzufriedenen Kunden und eventuell zu einem Projektstopp. Dabei existieren schon heute effiziente Möglichkeiten um den Entwicklungsprozess agiler zu gestalten.

Dazu ein Beispiel. Bei der Anbindung der Datenbank bietet der AdFactum ObjectMapper .NET die Möglichkeit ein vollständiges Datenbankschema aus dem Objektmodell zu erzeugen. Dazu müssen die Entitäten nur entsprechend ihrer Fachlichkeit mit Attributen versehen werden. Der AdFactum ObjectMapper .NET erzeugt daraus eine DDL Schemadatei für Oracle, den Microsoft SQL Server oder Microsoft Access. Das Schema kann durch den Datenbank Administrator direkt eingespielt werden.

Sollten neue Anforderungen einen Umbau des Datenbankschemas notwendig machen, unterstützt der AdFactum ObjectMapper .NET auch bei dieser Arbeit. Auf Wunsch analysiert er die aktuelle Struktur der Datenbank und vergleicht diese mit dem Objektmodell. Als Ergebnis erzeugt er ein DDL Skript, welches nur die notwendigen Befehle zum Umbau des Datenbankschemas beinhaltet. Das DDL Skript kann danach vom Datenbank Administrator nochmals verfeinert oder ergänzt werden. Somit entfällt der lästige und fehleranfällige manuelle Abgleich des Objektmodells mit dem Datenbankschema.

Fazit: Software-Entwickler werden entlastet und können sich früher und intensiver mit der Geschäftslogik befassen. Datenbank Administratoren können sich ganz dem Tuning der Datenbankstruktur und Pflegen der Datenbestände widmen, und der Kunde wird zufriedener sein, weil die Entwicklungszyklen kürzer und die Reaktionszeiten schneller geworden sind.

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