Saukopftunnel: Belastungen werden in zumutbaren Grenzen bleiben

Antwort des Regierungspräsidiums Karlsruhe auf IHK-Initiative
(PresseBox) (Darmstadt, ) Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt hat vom Regierungspräsidium Karlsruhe eine positive Reaktion auf ihr Bemühen um eine deutlich kürzere Sperrung des Saukopftunnels bei Weinheim erhalten. Der Tunnel muss aus sicherheitstechnischen Gründen nachgerüstet werden, bislang waren dazu acht Monate Bauzeit und eine Komplettsperrung vorgesehen. Regierungspräsident Dr. Rudolf Kühner versichert nun in einem aktuellen Schreiben an die IHK, die "unvermeidlichen verkehrlichen Behinderungen und Einschränkungen auf das Notwendige zu reduzieren".

Für Martin Proba, Geschäftsbereichsleider der IHK Darmstadt für den Kreis Bergstraße ist es ein gutes Zeichen, dass Professor Dr.-Ing. Baltzer, international anerkannter Tunnelbauexperte, jetzt mit der Untersuchung zur Optimierung der Betriebsabläufe während der Umbau- und Nachrüstungsarbeiten im Saukopftunnel beauftragt wurde: "Damit ist sicher gestellt, dass bei den Baumaßnahmen die aktuell verfügbaren technologischen Möglichkeiten genutzt werden. Damit kann die Bauzeit auf jeden Fall kürzer werden". Der IHK-Vertreter freut sich, dass das Engagement der IHK für die Unternehmen im Weschnitztal Wirkung zeigt. "Die Zusatzkosten von zwei Millionen Euro für die Wirtschaft, die wir für jeden Tag der Tunnelsperrung ermittelt haben, waren sicherlich ein gewichtiges Argument, die Planung der Umbaumaßnahme zu optimieren. Jeder Tag weniger reduziert die Zusatzkosten für unsere Unternehmen".

Das Schreiben des Regierungspräsidenten kann im Internet unter http://www.darmstadt.ihk24.de/... als PDF gelesen werden.

Informationen: Martin Proba, Leiter des Geschäftsbereichs Starthilfe und Unternehmensförderung, Telefon: 06151 871-234, E-Mail: proba@darmstadt.ihk.de; Internet: www.darmstadt.ihk24.de (Dokument-Nummer: 11273)

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