GSE Jahrestagung – geschäftsorientierte IT und Energieeffizienz waren die Top-Themen 2007

Neue Arbeitsgruppen und Veranstaltungen für das Management / Stabile Mitgliederzahlen bei der GSE Deutschland
(PresseBox) (Coburg, ) Geschäftsorientierte IT, SOA und Energieeffizienz waren die großen Themen der GSE (Guide Share Europe) Jahrestagung, die vom 14. bis 16. Mai 2007 im City Hilton in Köln stattfand. Knapp 200 Teilnehmer informierten sich über IT-Trends und Schlüsseltechnologien sowie zu Neuheiten an den zahlreichen Ständen der GSE-Partner. Die Jahrestagung widmete sich neben den Technologiethemen auch der verstärkten Ausrichtung der GSE auf den Management-Bereich.

Das „heiße Thema“ der Keynote von Detlev Golke, VP der IBM Systems and Technology Group, war die Hitze im Rechenzentrum, Energieeffizienz und mögliche Lösungsansätze wie Multiprocessing und Virtualisierung. Lutz Peichert von Forrester Research gab in der zweiten Keynote einen Ausblick zum Thema IT Service Management und Business Service Management. Außerdem diskutierten Anwender, Partner, Presse und Vertreter von IBM die Themen ITIL/ITSM, Storage, Server & Netze und Anwendungsentwicklung & SOA in den nachmittäglichen Themenblöcken.

Die Europäische User-Vereinigung Guide Share Europe rückt mit ihren aktuellen Veranstaltungen mehr und mehr das Management in den Mittelpunkt. Mit Events wie dem GSE Management Summit, der vom 8. bis 9. Oktober 2007 in Bonn stattfinden wird und den Management Advisory Councils (MAC) spricht die GSE verstärkt die Geschäftsleitungsebene an. Themen sind Software- und Anwendungsentwicklung, Software-Pricing und kosteneffizienter Unternehmens-IT. Dr. Michael Weiß, GSE Region Manager meint dazu: „Seit 48 Jahren hilft die GSE ihren Mitgliedern dabei, ihre IT effizient und kostensparend einzusetzen. In Zukunft wird jedoch der Aspekt an Bedeutung gewinnen, wie die IT am besten die Geschäftsprozesse eines Unternehmens unterstützen kann. Aus diesem Grund werden wir uns in unseren Arbeitskreisen, Events und sonstigen Aktivitäten auf die Managementebene fokussieren.“

Die Mitgliederstruktur der GSE umfasst hauptsächlich die klassischen Mainframe-Anwender Banken und Versicherungen sowie Software- und Fertigungsunternehmen. Seit 2006 konnte die GSE 53 neue Mitglieder registrieren; dem stehen 63 Kündigungen gegenüber, die hauptsächlich durch Firmenauflösungen, Aufkäufe durch IBM und Outsourcing-Maßnahmen verursacht wurden. Um neue Mitglieder zu werben hat die GSE verschiedene Initiativen ins Leben gerufen: Den Informatikbereichen deutscher Hochschulen wird die Möglichkeit einer kostenlosen GSE-Mitgliedschaft geboten. Außerdem will sich die GSE nicht nur auf den Bereich Mainframe beschränken, sondern in Zukunft zunehmend mittelständische Unternehmen und andere Rechensysteme adressieren.

Weitere Informationen zur GSE und kommenden Veranstaltungen finden Sie unter: http://www.gsenet.de/

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