Mehr Innovationen und höhere Produktqualität

SolidWorks COSMOSDesignSTAR 2007 automatisiert zeitaufwendige Analyseaufgaben und unterstützt gängige CAD-Programme
Mit so genannten (PresseBox) (Haar, ) Mit über 50 neuen Funktionen präsentiert SolidWorks die neue Version seiner Analysesoftware COSMOSDesignSTAR. Die anwenderfreundlichen Softwaretools vereinfachen und automatisieren Analysen und ermutigen Konstrukteure unabhängig von ihren Erfahrungen zu innovativeren Entwicklungen, da sich Konstruktionsfehler unmittelbar erkennen und korrigieren lassen. Ein weiterer Vorteil ist die assoziative Analysefunktion, mit der sich CAD-Modelle aus Autodesk Inventor, Solid Edge und SolidWorks in COSMOSDesignSTAR integrieren lassen, ohne die Daten bei jeder Änderung anpassen zu müssen.

Da COSMOSDesignSTAR 2007 während des Konstruktionsprozesses kontinuierlich Analysen durchführt, können Konstrukteure Zeit und Kosten durch spät erkannte Fehler reduzieren. Innovationsfreudige Anwender können nun verschiedene Entwürfe ausprobieren, Fehler früh entdecken und so bessere Produkte entwickeln. Zwei der wichtigsten Erweiterungen der neuen Version COSMOSDesignSTAR sind assoziative Analysen und Adaptives Meshing. Durch assoziative Analysen wird das wiederholte Importieren von Konstruktionsdaten aus unterschiedlichen Anwendungen überflüssig. Mithilfe von Adaptive Meshing wird das vom Anwender erstellte Analysenetz automatisch anhand von Spannungsergebnissen verfeinert und sorgt so für deutlich präzisere Ergebnisse.

Zu den neuen Konstruktionsfunktionen zählen unter anderem virtuelle Sensoren, zyklische Symmetrien sowie die Simulation von Schraubenverbindungen und Schweißpunkten. Mit so genannten "Envelope Plots" lassen sich einfache Prozesse in einem einzigen Schritt erzeugen, um Spitzenspannungen an einer bestimmten Stelle des Modells über den gesamten Belastungs- oder Zeitzyklus zu identifizieren. Dank der Automatisierung dieser Funktionen werden die Prozesse einfacher, kürzer und können auf einen einzigen Schritt reduziert werden.

Die virtuellen Sensoren helfen Konstrukteuren, bestimmte Bereiche in einem 3D-Modell einzugrenzen, ähnlich einem physikalischen Sensor an Prototypen. Sie liefern detaillierte Daten zu potenziellen Problembereichen wie beispielsweise Verbindungen, die sich unter Spannung stark verformen. Kreisförmige Objekte, wie etwa Turbinenblätter, können dank der zyklischen Symmetrie auf einmal anstatt nacheinander analysiert werden.

Mit der Punktschweiß-Funktion können Konstrukteure eine Schweißnaht zwischen Wandung und Volumenkörper in nur einem Schritt simulieren.
Ähnlich simuliert das in COSMOSDesignSTAR 2007 einzigartige Feature für Schraubenverbindungen reale Probleme bei Baugruppen mit Schrauben, die größeren Verschiebungen ausgesetzt sind. Darüber hinaus reduziert die Funktion "Envelope Plots" die komplexe Ermittlung der maximalen und minimalen Ergebnisse bei Tests, beispielsweise Thermo-, Fall- und nichtlineare Analysen, auf einen Schritt.

Die neuen Funktionen für eine höhere Benutzerfreundlichkeit umfassen die automatische Auswahl eines Gleichungslösers, eine Möglichkeit zum Neustart nichtlinearer Analysen sowie die Analyse abgesetzter Massen.
Die automatische Auswahl eines Gleichungslösers nutzt die Größe des Modells, den Analysetyp und das Analysenetz, um den geeigneten Gleichungslöser für ein optimales Ergebnis zu ermitteln. Dadurch wird die Fehlerquote weniger erfahrener Konstrukteure deutlich gesenkt. Mit der Neustartoption können nichtlineare Analysen angehalten, die Parameter angepasst und anschließend die Analyse an dieser Stelle fortgesetzt werden, anstatt sie neu zu beginnen. Mit der Analyse abgesetzter Massen lassen sich Analysenetze einfacher erstellen: Soll ein Fahrgestell entworfen werden, so simuliert die Analyse abgesetzter Massen die Masse anderer Bauteile, wie Motoren oder Stellglieder, die das Fahrgestell tragen muss. Für diese Bauteile musste der Konstrukteur bisher ebenfalls zeitaufwendige Analysenetze erstellen.

COSMOSDesignSTAR 2007 ist ab sofort verfügbar.

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