iET Solutions nimmt die Angst vor ITIL und IT Service Management

„Let´s Talk“-Reihe bringt Wünsche und Anforderungen der Kunden zur Sprache
(PresseBox) (München, ) Wirtschaftliche Veränderungen und die strategische Ausrichtung auf inter-nationale Märkte haben bei vielen Anwendern in Deutschland für derart viel Dynamik in der Unter-nehmens-IT gesorgt, dass sie sich nun zwangsläufig mit Prozessen wie Change- und Configuration Management auseinander setzen müssen. Doch das Wissen um die Einführung und Umsetzung von IT Service Management-Prozessen ist noch lückenhaft und unzureichend. Diesen Informationsbedarf hat iET Solutions (www.iet-solutions.de), Spezialist für IT Service Management-Lösungen, erkannt und klärt im Rahmen der Reihe „Let´s Talk: ITSM 2007“ interessierte Unternehmen und Kunden über Entwicklungen und Sachverhalte rund um die Themen ITIL, COBIT, ISO 20000 und IT Service Mana-gement (ITSM) auf.

Zusammen mit dem Partner KESS DV-Beratung (www.kess-dv.de) werden bei „Let´s Talk: ITSM 2007“ in insgesamt sechs deutschen Städten nicht nur die Norm ISO 20000 und die Best Practices im ITSM angesprochen, sondern in praxisbezogenen Vorträgen auch konkrete Tipps und Beispiele zur Umsetzung gebracht. Nach der Veröffentlichung von ITIL V 3 werden in den kommenden Veranstal-tungen detaillierte Informationen zu den Änderungen von ITIL V 2 auf ITIL V3 vorgestellt und disku-tiert.

Was bereits jetzt als Feedback der Teilnehmer der ersten Veranstaltungsrunden zur Sprache kommt, lässt aufhorchen. Während die Best Practice in ihren Grundlagen weitestgehend bekannt waren, be-stand ein großer Diskussionsbedarf hinsichtlich der praktischen Implementierung, einem angemesse-nen Vorgehen bei der Einführung, der Verankerung der Prozesse im Management und einer geeigne-ter Unterstützung der Prozesse.

„Die Einführung einer ITSM-Lösung scheint Unternehmen oft schwieriger, als sie es mit einer guten Betreuung durch Prozessberater und Tool-Anbieter tatsächlich ist“, so Martin Jall, Vice President EMEA Sales & Marketing, iET Solutions. „Genau hier wollen wir ansetzen, die Unternehmen zielge-richtet beraten und ihre Ängste abbauen. Gleichzeitig ist es für uns wichtig zu erfahren, was die drin-gendsten Probleme und Bedürfnisse seitens der Anwender sind. Denn nur so können wir unser Ange-bot und unsere Dienstleistungen noch besser auf die tatsächlichen Anforderungen abstimmen.“

„Mit den Teilnehmern wurde der Ansatz und die Nutzung verschiedener Best Practices intensiv disku-tiert. So betont ITIL V 3, dass ein wirkungsvolles IT Service Management durch die Nutzung von Best Practices und deren Ausrichtung an den spezifischen Fähigkeiten der eigenen Organisation entsteht. Das IT Service Management kann nur dann erfolgreich sein, wenn es in die IT-Strategie eingebunden ist und durch ein durchgängiges Prozess-Management unterstützt wird“, erklärt Ralf Buchsein, Ge-schäftsführer, KESS DV-Beratung.

Die Mehrheit der bisherigen Veranstaltungs-Teilnehmer gab an, vor allem im Configuration Manage-ment vor Herausforderungen zu stehen. Für sie ist „Let´s Talk: ITSM 2007“ eine optimale Plattform, um sich für bevorstehende ITSM-Projekte zu informieren und branchenübergreifend Tipps und Anre-gungen einzuholen.

Weitere Informationen zur Agenda und den nächsten Terminen sind unter http://www.iet-solutions.de/... abrufbar.

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