ARTEC beginnt mit Auslieferung der Archive Appliance EMA 3.0

Verfeinerte „Soundlike“-Volltextsuche ergänzt Print-to-Archive-Funktionalität / SMTP-Archivierung ersetzt konventionellen Backup
(PresseBox) (Karben, ) Der Karbener Business Continuity Spezialist ARTEC hat mit der Auslieferung der Archive Appliance EMA 3.0 begonnen. Die Komplettlösung zum Archivieren aller elektronischen Dokumente richtet sich gezielt an kleine und mittlere Firmen. Ein weitreichendes Sicherheitskonzept mit dem Einsatz digitaler Signaturen und Verschlüsselungstechnologie auf Basis des Advanced Encryption Standard (AES) sorgt dabei für Revisionssicherheit. Da EMA E-Mails im SMTP-Format archiviert, macht sie zudem den herkömmlichen Backup von E-Mails überflüssig. Mit der optimierten Volltextsuche lassen sich benötigte Inhalte komfortabel finden. Zusätzlich kann man damit jetzt auch gängige Bildformate durchsuchen. EMA lässt sich nahtlos in bestehende Systemlandschaften integrieren und erfordert keine zusätzlichen Soft- oder Hardwareinstallationen.

EMA verfolgt im Gegensatz zu konventionellen Archivierungslösungen ein gänzlich anderes Konzept: E-Mails werden als Ganzes inklusive der enthaltenden Anhänge archiviert, alle anderen Dokumente werden ungeordnet abgelegt. Mit der von ARTEC entwickelten Volltextsuche lassen sich die benötigten Inhalte komfortabel finden und wiederherstellen. Die Suche erstreckt sich dabei auch auf die Anhänge von archivierten E-Mails. Weil EMA beim Archivieren neben Dokumenten auch feste Bildformate indiziert, lassen sich diese ebenfalls durchsuchen. Zusätzlich bietet die Volltextsuche mit „Soundlike“ ein weiteres Komfortmerkmal, das das Finden von ähnlich klingenden Inhalten wie beispielsweise „Mayer“ und „Meier“ ermöglicht.

Print to Archive ergänzt bewährtes Archivierungskonzept

EMA archiviert alle ein- und ausgehenden sowie internen Mails, und zwar auch für Lotus Notes. Im Gegensatz zu anderen Lösungen trennt die Archive Appliance E-Mails nicht in die Bestandteile Header, Body und Anhänge, sondern archiviert sie als Ganzes. Ein weitreichendes Datensicherungskonzept rundet die Lösung ab. Mithilfe von digitalen Zeit- und Datumsstempeln signiert EMA sämtliche Dokumente und verschlüsselt sie anschließend im AES-Verfahren (Advanced Encryption Standard) mit 128 Bit als Fixed Content. Selbst Systemadministratoren können die archivierten Inhalte dann nicht mehr verändern. Ferner erhalten Anwender so die Möglichkeit, einen gerichtsverwertbaren Nachweis über die Authentizität der archivierten Daten anzutreten. Weil EMA E-Mails – unmittelbar nach dem Senden und dem E-Mail-Eingang – im SMTP-Format archiviert, ist außerdem kein zusätzlicher Backup notwendig. E-Mails sind selbst beim Ausfall der kompletten Mailserverumgebung wiederherstellbar. Damit lässt sich, insbesondere auch im Lotus-Notes-Umfeld, eine gezielte Perfomanceverbesserung erzielen. Denn so kann man sowohl Server als auch systemeigene Datenbanken durch das vollständige Löschen von E-Mails und Referenzeinträgen entlasten.

Um EMA via Print to Archive als Dokumentenarchiv zu nutzen, bestimmt der Administrator über das EMA-Benutzerinterface lediglich einen oder mehrere der vorhandenen Drucker als „Archivdrucker“. Zusätzliche Änderungen an vorhandener Software- oder Hardware sind nicht notwendig. Ein Druckvorgang bleibt danach im herkömmlichen Sinne bestehen – das Dokument wird wie gehabt auf Papier ausgedruckt, darüber hinaus jedoch automatisch digitalisiert und im EMA-Archiv abgelegt. Eine gewöhnliche Papierablage wird somit überflüssig.

Bildmaterial ist im Internet erhältlich unter:

http://www.pr-marcom.net/...

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