Auch Stadt Coburg setzt im Sozial- und Jugendamt auf LÄMMkom®

(PresseBox) (Dortmund, ) Nach dem Landkreis Rottweil hat sich auch die Stadt Coburg bei der IT-Ausstattung des Amtes für Jugend und Familie sowie des Sozialamtes im Rahmen einer bundesweiten Ausschreibung für die Software LÄMMkom® des Dortmunder Softwarespezialisten Lämmerzahl entschieden. Mit dem neuen Kunden in Bayern gewinnt die Firma Lämmerzahl einen weiteren Auftrag zu einer integrierenden Gesamtlösung.

LÄMMkom® ermöglicht der Stadt Coburg zukünftig eine Verwaltung auf der Basis eines gemeinsamen Stammdatenbestandes. Die fachübergreifende Verwaltung in den Bereichen des SGB XII, dem Asylbewerberleistungsgesetz und dem SGB VIII bildet einen der zentralen Eckpfeiler der Zusammenarbeit. Installations-, Schulungs- und Betreuungsaufwand reduzieren sich mit der Entscheidung für die Gesamtlösung insbesondere im Vergleich zu mehreren Einzellösungen auf ein Minimum.

"Die bisher eingesetzte Software entsprach nicht den Anforderungen an eine doppische Buchführung. Mit LÄMMkom® hoffen wir nun, die Anforderungen an das Neue Kommunale Finanzwesen problemlos zu erfüllen und unsere Ein- und Auszahlungen doppisch buchen zu können", beschreibt Rainer Klein, Sozialamt, die Intentionen. "Von Vorteil ist, dass LÄMMkom® bereits über eine fertige Schnittstelle zum Doppik-Finanzverfahren der Firma H+H nach X-finanz verfügt. Das erspart uns voraussichtlich viel Zeit und Arbeit."

Zentrale Beweggründe bei der Entscheidung für LÄMMkom® waren die Anbindung des stadtweit eingesetzten Dokumentenmanagementsystem (DMS) zur Führung der elektronischen Akte, die umfassenden Berichts- und Auswertungsmöglichkeiten sowie Statistikfunktionen, als auch das schlüssige Konzept der Zugriffsverwaltung in allen Ebenen der Anwendung. Besonders bei der optimierten strategischen Steuerung der Jugend- und Sozialhilfe punktete die Software mit ihren vielfältigen, flexibel gestaltbaren Auswertungsmöglichkeiten.

"Eine entscheidende Prämisse war, dass die Software sich den individuellen Strukturen der Ämter anpasst", berichtet Holger Diez, stellvertretender Amtsleiter des Sozialamtes in Coburg. "Mit LÄMMkom® verfügen wir z.B. über selbst definierbare Eingabefelder, die wir nach eigenen Kriterien füllen werden." In der Stadt Coburg legte man außerdem besonderen Wert darauf, dass organisatorische Aufbau- und interne Ablaufstrukturen in der Software abgebildet werden können.

Auch in den übrigen Bereichen der Stadt Coburg will man in Zukunft auf IT-Lösungen setzen, die ein ähnlich hohes Maß an technischer Interoperabilität aufweisen wie LÄMMkom®. Ziel ist eine XML- und WebService-basierte IT-Architektur, die nicht nur den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Fachverfahren, sondern auch den Bürgern eine selbständige Teilhabe an den Anwendungen über zentrale Online-Dienste ermöglicht.

Der Stadt Coburg stehen bei der Software-Einführung und Betreuung in erster Linie die Mitarbeiter der Dortmunder Zentrale zur Verfügung. Ergänzend hierzu können die Coburger auf die Fachkompentenz des Leonberger Teams unter Leitung von Rolf Löhmann zurückgreifen, das sich durch besonderen Sachverstand beim Umstieg von basis3ooo auf LÄMMkom® auszeichnet.

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