Deutsche Börse gibt Berichtigungsaktien am 8. Juni 2007 nach Börsenschluss aus

Aktionäre erhalten pro Aktie eine Berichtigungsaktie/ Neue Aktien für Geschäftsjahr 2007 voll gewinnberechtigt
(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Die Deutsche Börse AG wird am 8. Juni 2007 nach Börsenschluss für jede bestehende Aktie eine neue Aktie („Berichtigungsaktie“), ausgeben. Damit setzt das Unternehmen einen Beschluss der Hauptversammlung vom 11. Mai 2007 um, der auf eine weitere Erhöhung der Liquidität in der Aktie der Deutschen Börse zielt. Die Umstellung der Börsennotierung erfolgt zum 11. Juni 2007.
Als Folge wird sich der Börsenpreis etwa halbieren. Die neuen Aktien sind vom Beginn des Geschäftsjahres 2007 an gewinnberechtigt.

Die Hauptversammlung hatte eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln im Verhältnis 1:1 um 100 Mio. Euro auf 200 Mio. Euro mit anschließender Ausgabe von Berichtigungsaktien beschlossen. Nachdem die Kapitalerhöhung jetzt im Handelsregister eingetragen wurde, kann das Unternehmen 100 Mio.
Berichtigungsaktien an seine Aktionäre ausgeben. Diese Aktien werden den Depots der Deutsche Börse-Aktionäre automatisch bei ihrer jeweiligen Depotbank gutgeschrieben, seitens der Aktionäre sind keine Aktivitäten erforderlich.

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