Studie von Global Computer Security zeigt: Mitarbeiter gehen unnötige Sicherheitsrisiken ein

Unternehmen benötigen einen einheitlichen, mehrschichtigen Security-Ansatz
(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Der Internet-Security-Spezialist SurfControl (London Stock Exchange: SRF) veröffentlichte heute eine internationale Studie mit dem Titel „Trust & Risk in the Workplace“, die von Dr. Monica Whitty von der Queen’s University in Belfast durchgeführt wurde. Für diese Studie wurden rund 1000 mobil und am Schreibtisch arbeitende Angestellte in Australien, Großbritannien, Niederlande, Singapur, und den Vereinigten Staaten dahingehend beobachtet, welche Risiken sie über das Unternehmensnetzwerk eingingen. Die Studie belegt, dass in allen überwachten Regionen Mitarbeiter Sicherheitsrisiken eingehen, mobile Mitarbeiter dabei mehr als die Angestellten am Büro-Rechner.

Im Rahmen der Studie fand man heraus, dass bei allen überwachten Aktivitäten Laptop-Nutzer mehr Risiken eingingen als die Kollegen am schreibtischgebundenen Desktop-Rechner und dass einige Laptop-Nutzer zudem über potenziell gefährliche Netzwerkverbindungen auf das Internet zugriffen. Der Studie zufolge nutzen zwei Drittel kabellose Hotspots.

„Nahezu zwei Drittel unserer Probanden würden Ihren Arbeitgeber dafür verantwortlich machen, wenn vertrauliche Informationen von ihren Arbeits-Computern gestohlen würden“, erklärt Whitty. „Wenn man bedenkt, dass Sicherheitsverletzungen und sorgloses oder fehlerhaftes Verhalten zum Verlust oder Diebstahl vertraulicher Informationen führen können, sollten die Arbeitgeber sehr umsichtig sein, wenn es darum geht, vertrauliche Daten zu schützen.“

„Im modernen Geschäftsleben kann es sich niemand erlauben, davon auszugehen, dass aus den Augen auch aus dem Sinn bedeutet“, erklärt Henning Ogberg, Sales Director von SurfControl. „Diese Studie zeigt auf, wie wichtig es ist, eine durchgängige Sicherheitsstrategie für wirklich alle Angestellten aufzusetzen, egal, von wo oder wie sie auf das Unternehmens-netzwerk zugreifen.”

Die risikobehafteten Aktivitäten in der Studie umfassten die Nutzung von USB Keys, Instant Messaging, Musik-Downloads und das Versenden vertraulicher Informationen via E-Mail. All diese Aktivitäten haben gemeinsam, dass sie das Potenzial haben, unerwünschte Inhalte ins Netzwerk zu schleusen, vertrauliche Informationen preiszugeben oder Konflikte mit dem Gesetz zu provozieren.

Für Unternehmen besteht der erste Schritt zur Sicherheit darin, sicherzustellen, dass die Firmen-Policy sowohl den Desktop- als auch den mobilen Anwendern geläufig ist und dass die Angestellten die Wichtigkeit der Richtlinien verstehen. Erst durch die Implementierung einer mehrschichtigen Sicherheitslösung, die an jedem Gefährdungspunkt im Unternehmen schützt - außerhalb des Firmennetzwerks, am Gateway oder auf dem Client - können Firmen Malware und unerwünschte Inhalte abwehren und gleichzeitig eine granulare Kontrolle ihrer Internet-Sicherheitsrichtlinien durchführen.

Die komplette Studie finden Sie unter:
http://www.surfcontrol.com/...

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