Goebel bei Schülermesse „Studieren zu Haus’ in Thüringen“

(PresseBox) (Erfurt, ) Am kommenden Montag wird Thüringens Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU) bei der Eröffnung der Schülermesse „Studieren zu Haus’ in Thüringen“ ein Grußwort sprechen.

Die Initiative des Ilm-Kreises will Gymnasiasten auf die vielfältigen Studienmöglichkeiten im Freistaat aufmerksam machen. Mit Ständen präsentieren sich u. a. die Technische Universität Ilmenau, die Universität Erfurt, die Friedrich-Schiller-Universität Jena, die Bauhaus Universität Weimar, die Fachhochschulen aus Jena, Erfurt, Nordhausen und Schmalkalden sowie die Fachhochschule für Gesundheit und die Berufsakademie aus Gera. Erwartet werden über 1.500 Schülerinnen und Schüler aus ganz Thüringen.

Zeit: Montag, 11. Juni 2007, 9.00 Uhr

Ort: Ilmenau, Festhalle, Naumannstraße 22

Schirmherr der Veranstaltung, Kultusminister Goebel, wirbt für den Hochschulstandort Thüringen: „Ob in Ilmenau, Erfurt, Weimar, Jena, Nordhausen, Schmalkalden, Eisenach oder Gera. Unsere Universitäten, Fachhochschulen, Berufsakademien und die Musikhochschule bieten Studentinnen und Studenten optimale Studienbedingungen sowie Forschung und Lehre auf höchstem Niveau. Um die Studierendenzahlen auch künftig zu halten, müssen vor allem junge Menschen, die in Thüringen aufgewachsen sind, für ein Studium im Freistaat begeistert werden. Eine gute Möglichkeit, für unsere hervorragenden Studienorte zu werben, ist die Schülermesse.“

Im letzten Wintersemester waren in Thüringen über 50.000 Studentinnen und Studenten immatrikuliert. Der Anteil der Studierenden, die im Freistaat ihre Hochschulzugangsberechtigung erworben haben, beträgt rund 60 Prozent. Die meisten Landeskinder studieren an den Fachhochschulen. So kommen beispielsweise an der FH Erfurt 72 Prozent aller Studierenden aus Thüringen, an der FH Schmalkalden 75 Prozent. Bei den Universitäten schwankt der Anteil zwischen 60 Prozent an der Universität Erfurt und 30 Prozent an der Bauhaus Universität Weimar. An der Hochschule für Musik Weimar beträgt der Anteil der Thüringer rund 26 Prozent.

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Dr. Detlef Baer
Thüringer Kultusministerium
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