Neue IDC-Studie: SAS ist Marktführer bei Data Warehousing Access Tools

Studie basiert auf dem Umsatz mit Software für Data Warehousing Access – SAS ermöglicht Zugriff auf Daten aus den unterschiedlichsten Quellen
(PresseBox) (Heidelberg, ) Der Business-Intelligence-Anbieter SAS führt auch weiterhin den Markt für Data Warehousing Access Tools an. Dies haben die Marktforscher von IDC in ihrer neuen Studie „Worldwide Data Warehousing Tools Forecasts and Analysis, 2003-2007“ herausgefunden. Die Untersuchung basiert auf dem Umsatz, den Unternehmen mit ihrer Software für den Datenzugriff erzielen. SAS ermöglicht seinen Kunden, Daten aus den unterschiedlichsten Quellen und Plattformen einfach und schnell zusammenzuführen. So gewinnen Manager und Anwender in den Fachabteilungen ein korrektes und konsistentes Bild von der Performance des Unternehmens und seinen Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und den eigenen Mitarbeitern.

IDC definiert Data Warehouse Access Tools als Instrumente, mit denen Anwender auf Informationen, die im Data Warehouse gespeichert sind, zugreifen und diese analysieren können. „SAS bietet nicht nur eines der größten Portfolios an Analysesoftware für Unternehmen. SAS ist auch in vielen Bereichen Marktführer, darunter das Segment Data Warehouse Access Tools“, erklärt Dan Vesset, Research Manager bei IDC. „Der Umfang und die Leistungsstärke der Tools und Anwendungen von SAS ermöglichen Unternehmen, die Komplexität der Softwareintegration sowie die laufenden Wartungskosten zu reduzieren.“

Grundlage der Datenintegrations-Strategie von SAS ist der Gedanke, Daten zu einer im ganzen Unternehmen verfügbaren Ressource zu machen – unabhängig davon, woher die Daten stammen. Die Lösung SAS ETLQ dient dabei als Plattform für die Extraktion, Transformation, das Laden und die Qualitätssicherung der Daten. Damit können Anwender Daten aus allen Quellen zusammenführen. Hierzu zählen Daten aus Unternehmensanwendungen wie SAP, Oracle, Peoplesoft und Siebel sowie aus relationalen und nicht-relationalen Systemen. Zudem bietet SAS mit seiner Technologie für den Datenzugriff so genannte „Data Surveyors“: Diese innovativen Tools für die Metadaten-Analyse erleichtern es den Nutzern, komplexe Datenstrukturen von Unternehmensanwendungen nachzuvollziehen. Zugleich lassen sich damit Data Warehouses in kürzerer Zeit füllen.

Der US-amerikanische Telekommunikationsanbieter Sprint konnte mit SAS die Anforderungen seiner Kunden genauer prognostizieren und so sein Marketing effizienter gestalten und die Stornoraten reduzieren. „SAS verschafft uns umfassendes Wissen über unsere Kunden, denn wir können mit SAS Daten aus 20 internen Quellen – die zudem in zahlreichen Datenspeichern abgelegt sind – konsolidieren“, erläutert Flint Craver, Marketing Information Manager bei Sprint. „Dies hilft unserem Marketingteam, ein vollständiges Bild unserer Bestands- und Neukunden zu gewinnen. So schaffen wir die Grundlagen für unseren Erfolg.“

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Über SAS
Gegründet im Jahr 1976, ist SAS heute der weltweit führende Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen und -Services, die Unternehmen befähigen, aus Geschäftsdaten wertvolles Wissen für strategische Entscheidungen zu gewinnen. Die SAS Lösungen helfen Unternehmen, die Beziehungen zu ihren Kunden und Lieferanten sowie die internen Geschäftsprozesse zu optimieren. Weltweit arbeiten mehr als 40.000 Unternehmen und Organisationen mit Software von SAS - darunter 90 Prozent der globalen Fortune 500-Unternehmen. Als einziger Business-Intelligence-Anbieter integriert SAS modernste Data-Warehousing-Technologien, komplexe analytische Verfahren und BI-Anwendungen. Firmensitz der US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). SAS Deutschland hat seinen Sitz in Heidelberg.
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