Frankfurter Diakonie-Klinik setzt auf TELEform von Electric Paper

Elektronische Fragebogenerfassung im Rahmen der Qualitätssicherung der stationären Versorgung
(PresseBox) (Lüneburg, ) Das Markus-Krankenhaus in Frankfurt am Main verfügt über 593 Betten und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter. Es ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung und verfügt über 10 Fachabteilungen, ein Institut für Radiologie und Strahlentherapie und den Funktionsbereich Neurologie. Auf die große Bandbreite modernster diagnostischer und therapeutischer Verfahren legen die Verantwortlichen besonderen Wert. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main dient es weiterhin der Ausbildung von Studenten.

Nach Auffassung der Verwaltung des Markus-Krankenhauses bedeutet Qualitätsmanagement und verbesserter Service in erster Linie, die vielfältigen Bedürfnisse der Patienten zu erfragen und aus den Antworten Möglichkeiten zu entwickeln, auf die Bedürfnisse besser eingehen zu können: Sei es der Wunsch nach einem optimalen medizinisch-therapeutischen Ergebnis, seien es die vielfältig unterschiedlichen menschlichen Belange oder die Entwicklung einer raschen, koordinierten Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Pflege und dem übrigen Personal. Letztlich sollten von der Realisierung der Ergebnisse alle beteiligten Gruppen profitieren.

Daher führte das Markus-Krankenhaus vor einigen Jahren erstmals eine schriftliche Patientenbefragung durch. Der verwendete Fragebogen enthält Ankreuzfelder und Antwortfelder, die von den Patienten handschriftlich ausgefüllt werden. „Zum damaligen Zeitpunkt war die manuelle Auswertung der Antwort-Bögen vom zeitlichen und personellen Aufwand noch möglich,“ erinnert sich Tatjana Novak, die für das medizinische Controlling zuständige Mitarbeiterin im Markus-Krankenhaus.

Seit dem dritten Quartal 2000 zählt die schriftliche Patientenbefragung beim Markus-Krankenhaus zur festen Institution. Bei insgesamt rund 5.000 beantworteten Fragebögen ist eine manuelle Auswertung der Fragebögen nicht möglich. Man begab sich auf die Suche nach einem softwaregestützten Erfassungssystem.

„Durch Befragung anderer Krankenhäuser sind wir auf TELEform gestoßen,“ so Tatjana Novak. Die Software eignet sich besonders, wenn es gilt, regelmäßig größere Mengen gleichartiger Datenformate zu erfassen und zu verarbeiten. Es ist dabei unerheblich, ob es sich um Formulare aus Scannern, Faxservern, im HTML- oder Adobe PDF-Format handelt. Die extrahierten Daten werden automatisch in eine zugeordnete Datenbank exportiert. „TELEform ersetzt bei uns die manuelle Eingabe der Antwortbögen durch eine automatisierte Datenerfassung. Das entspricht exakt unseren Vorstellungen von einer zeit- und kostensparenden Alternative zur manuellen Erfassung,“ beschreibt Tatjana Novak den Nutzen der Datenerfasungslösung. „Entscheidende Kriterien für uns waren die hohe Erkennungsrate schlecht lesbarer Handschriften und die Möglichkeit, mehrseitige Fragebögen zu digitalisieren,“ führt sie weiter aus. Mit Hilfe von TELEform werden die Daten aus den Antwortbögen eingescannt und digital verarbeitet. Dabei werden zweifelhafte bzw. schwer entzifferbare Dateneinträge markiert. Drei Überprüfungsarten zur Anzeige von Zeichen, Feldern und Formularen ermöglichen eine schnelle Korrektur der Patientenantworten. Danach werden die Ergebnisse automatisch in eine vorher definierte Datenbank weitergeleitet und gespeichert. Die Mitarbeiter loben die einfache Handhabung des Produktes und die hohe Erkennungsrate von TELEform. Dadurch können die manuellen Eingriffe auf ein Minimum reduziert werden. „Unsere Erwartungen an TELEform wurden bisher voll und ganz erfüllt,“ resümiert Tatjana Novak.

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