ServerBlade-Produkte von RLX Technologies optional mit Fibre Down-Lösungen lieferbar

QLogic’s Fibre Down-Architektur vereinfacht den Anschluss von Blade Server-Systemen an Fibre Channel-basierte Speichernetzwerke
(PresseBox) (MÜNCHEN, ) Ab dem 15. Oktober liefert der US-amerikanische Hersteller RLX Technologies seine RLX ServerBlade 2800i- und ServerBlade 3000i-Produkte optional mit auf der Fibre Down-Technologie basierenden Lösungen von QLogic aus. Hierzu zählen direkt auf dem Motherboard integrierte Single Chip Fibre Channel (FC) Host Bus Adapter (HBAs) und Management Controller des SAN-Spezialisten. Kunden bietet dies die Möglichkeit, Blade Server direkt an ihr bestehendes Fibre Channel Storage Area Network (SAN) anzuschließen. Somit können sie von der hohen Bandbreite, den langen überbrückbaren Distanzen (bis zu 10 Kilometer) und der hohen Ausfallsicherheit dieser Technologie profitieren.

QLogic unterstützt mit Fibre Down das Blade Server-Konzept

Unter der Bezeichnung „Fibre Down“ vermarktet QLogic Lösungen, bei denen Single Chip Fibre Channel HBAs, Management Controller und Switches in jeglicher Kombination direkt auf die Hauptplatine von Ser-vern integriert werden können. Auf diese Weise lässt sich eine vollständige I/O-Infrastruktur für Blade Ser-ver-Umgebungen schaffen. Die Kombination der Lösungen und deren Implementierung auf dem Mother-board erleichtert und beschleunigt zum einen die Anbindung von Servern an Speichernetze. Zum anderen führt die Unterstützung der modular konzipierten Blade Server-Architektur dazu, dass bestehende Infra-strukturen jederzeit problemlos um neue Kapazitäten erweiterbar sind.

Blade Server bieten auf kleinem Raum eine hohe Rechendichte

Die Kategorie der Blade Server basiert auf einem neuen Design. Hierbei handelt es sich um unabhängige Computersysteme (auch unter dem Begriff „Single-Board-Computer“ oder kurz SBC bekannt), die auf einer einzigen austauschbaren Karte untergebracht sind. Die Platine („Blade“) ist mit Prozessoren, Arbeitsspei-cher, Netzwerkanschlüssen und weiteren erforderlichen Elektronikkomponenten ausgestattet, zum Lie-ferumfang zählen häufig auch Betriebsysteme und Management-Anwendungen. Die einzelnen Blade Ser-ver lassen sich senkrecht in ein Chassis einstecken, das wiederum für die Integration in ein handelübliches 19-Zoll-Rack vorgesehen ist. RLX Technologies zählt zu den Pionieren auf dem Gebiet von Blades und brachte als erstes Unternehmen bereits im Mai 2001 Blade-Server-Lösungen auf den Markt. Heute bietet der Hersteller nach eigener Aussage die umfassendeste Produktlinie dieser Kategorie an, die von Einpro-zessorsystemen bis zu leistungsstarken Dual-Prozessor-Blade-Systemen reicht.

Zunehmende Nutzung des Internets für Geschäftszwecke erfordert neue Netzwerkkonzepte

Unternehmen setzen bei der Abwicklung von Geschäftsprozessen, der Bereitstellungen von Diensten so-wie ihrer internen und externen Kommunikation verstärkt auf das Internet. Auf Grund der dadurch steigen-den Rechenlast sind die Grenzen dezentral eingesetzter und einzeln betriebener Server schnell erreicht. Darum gehen Organisationen dazu über ihre Systeme zu konsolidieren und in so genannten Server Far-men zusammenzufassen. Mit der Verfügbarkeit von Blade Servern lassen sich verschiedene Probleme lösen, mit denen IT-Verantwortliche bislang bei der Nutzung und dem Betrieb großangelegter Rechenzen-tren zu kämpfen hatten. Hierzu zählen zum Beispiel Ausfallsicherheit, komplexe Verkabelungsstrukturen, der Schutz der Rechnerknoten durch entsprechende Security-Maßnahmen und die Verwaltung einer hohen Anzahl an Servern. Blades gewinnen an Akzeptanz, da sie sich schnell implementieren lassen, Rechen-ressourcen effizient bereitstellen und auf Grund der hohen Rechendichte eine optimale Platzausnutzung gewährleisten. Der Bedarf an Verkabelung und Kühlungseinheiten sowie der Stromverbrauch sinkt, außer-dem stehen zentrale Verwaltungsfunktionen bereit. Insgesamt begegnen Hersteller mit ihrem Angebot an Blade Servern der Forderung von Unternehmen nach Lösungen, mit deren Einsatz sich die beim Betrieb von Server-Farmen anfallenden hohen Kosten verringern lassen.

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