Miethardware von Livingston: Ein Pluspunkt hinsichtlich Basel II

(PresseBox) (DARMSTADT, ) IT-Finanzierung im Schatten von Basel II
Marktforscher prophezeien, dass Unternehmen wieder verstärkt in Informationstechnologie investieren werden. Trotz der Notwendigkeit eines Austauschs der IT befinden sich viele Entscheider aber in einem Dilemma - ihre Budgets lassen derzeit keine hohen Ausgaben zu. Des Weiteren haben sich für viele KMUs die Möglichkeiten, Investitionen über Kredite zu finanzieren, weiter verschlechtert. Dies bestätigt auch der Mittelstandsmonitor 2003, demzufolge die Darlehensaufnahme für 45 Prozent der Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr schwieriger geworden sei. Etwa ein Drittel von ihnen haben Probleme überhaupt noch einen Kredit zu erhalten und fast einem Fünftel sei dieser im vergangenen Jahr verweigert worden. Erstmals führe eine zu niedrige Eigenkapitalquote die Liste der Ablehnungsgründe an - Basel II wirft seinen Schatten voraus. Eine Lösung, die es Unternehmen ermöglicht in IT zu investieren und gleichzeitig ihr Budget zu schonen, ist die Anmietung von Hardware wie sie Livingston Electronic Services anbietet. Über die Miete von Hardware, wie sie Livingston Electronic Services aus Darmstadt anbietet, können Unternehmen aber in IT investieren und gleichzeitig ihr Budget schonen. Dies wirkt sich positiv auf die von Basel II geforderten Ratings aus.

Was ist Basel II
Die schwierige wirtschaftliche Lage belastet auch die Finanzbranche. Für die Banken besteht die Gefahr, dass Zahlungen zu spät oder nicht in voller Höhe eingehen. Ziel der Kreditinstitute ist es daher, das Risiko bei der Vergabe von Kapital einschätzen zu können. Aus diesem Grund hat das Basle Commitee on Banking Supervision den Basel Accord (Basel II), eine Empfehlung für einen Standard zur Bankenaufsicht, erlassen. Intention der Regelung ist es, die Stabilität des internationalen Finanzsystems durch Begrenzung des Insolvenzrisikos für Kreditinstitute zu sichern. Während Banken bisher die vergebenen Darlehen mit Eigenkapital in Höhe von acht Prozent des Kreditvolumens absichern, orientiert sich die Unterlegung zukünftig stärker an den tatsächlichen Risiken des Kreditgeschäfts. Das bedeutet, dass je schlechter die Bewertung der Zahlungsfähigkeit des Darlehensnehmers ausfällt, um so mehr Geld muss von den Banken als Sicherheit hinterlegt werden.

Auswirkungen von Basel II
Bereits seit mehreren Jahren praktizieren Kreditinstitute Bonitätsprüfungen, in die verschiedene Ertrags- und Vermögenslagen sowie Managementqualitäten einfließen. Diese internen Analysen sind schon länger Grundlage für die Kreditbewilligung sowie die Entscheidung über die Höhe der Verzinsung. Durch Basel II wird dieser Prozess weiter formalisiert. Zur Feststellung der Kreditwürdigkeit werden Ratings zukünftig nach einem standardisierten Verfahren durchgeführt. In dies werden dann Komponenten wie Markt und Produkte, betriebswirtschaftliche Steuerung, Rechtsform sowie Gesellschaftsstruktur, Wertschöpfungskette, Kontoinformationen, Unternehmensführung oder Bilanzdaten einbezogen. Bei der Vergabe eines Kredits wird anhand des Rating-Ergebnisses die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls geprüft, um so die Hinterlegung mit Eigenkapital und den Zins für einen Kreditnehmer bestimmen zu können.

Vorteile der Miete hinsichtlich Basel II
Eine Investition in IT über die von Livingston Electronic Services angebotene Miete wirkt sich über die Bilanz und die Eigenkapitalquote positiv auf das Rating aus. Die Mietverträge sind so gestaltet, dass das wirtschaftliche Eigentum bei dem Dienstleister bleibt. Aus diesem Grund fließen die Mietgegenstände nicht in die Bilanz des Kunden ein. Des Weiteren ist eine Fremdfinanzierung nicht notwendig, wodurch auch keine Verbindlichkeit verbucht werden muss. Aufwendungen erscheinen lediglich im Rahmen der Betriebsausgaben, als welche sie auch steuerlich geltend gemacht werden können. Diese Bilanzneutralität wird von den Banken in den Bonitätsprüfungen honoriert. Weiterhin werden Liquidität und Eigenkapitaldecke nicht im Übermaß beansprucht. Unternehmen müssen die Lösung nicht im Voraus oder ab dem Zeitpunkt der Nutzung komplett bezahlen, sondern lediglich monatlich einen verhältnismäßig geringen Anteil des Listenpreises abführen. Dies ist nicht nur ein Plus für das Rating, sondern ermöglicht den Unternehmen auch flexibel auf strategische Veränderungen im Markt reagieren zu können.
Livingston Electronic Services wird mit seinem Angebot aber auch den kurzen Entwicklungszyklen in der Informationstechnologie gerecht. Zum Portfolio gehören daher Mietmodelle für einen Zeitraum von wenigen Tagen sowie Langzeitmiete bis zu 24 Monate. Die Darmstädter gehen aber sogar noch einen Schritt weiter. So können Kunden gemietete Hardware während der Vertragslaufzeit gegen aktuellere Produkte austauschen. Weiterhin profitieren die Partner von Serviceleistungen wie Konfiguration, Installation der Betriebssysteme oder einzelner Komponenten und einer 24-Stunden Hotline. Mitentscheidend ist für die Kunden in der Regel aber auch, das gegenüber dem Barkauf ein erhebliches Einsparungspotential realisierbar ist.

5.153 Zeichen (inklusive Leerzeichen) bei durchschnittlich 75 Anschlägen

Kontakt

Xchange Technology GmbH
Borsigstraße 11
D-64291 Darmstadt
Social Media