electronicAsia 2003 boomt mit den Märkten Südostasiens

Enormer Andrang für electronicAsia 2003 in Honkong: 75 Prozent mehr Besucher, acht Prozent mehr Aussteller/ Aussteller hochzufrieden über Qualität der Besucher und Zahl der Kontakte/ electronicAsia eröffnet neue Zielgruppen und Märkte in Fernost
(PresseBox) (München, ) Der Boom geht weiter: Nach den gedämpften Wachstumszahlen im ersten Halbjahr 2003 machte sich der Nachholbedarf der südostasiatischen Wirtschaft auf der electronicAsia in Hongkong deutlich bemerkbar. Über 28.000 Fachbesucher drängten vom 13. bis 16. Oktober auf die regionale Leitmesse für Elektronikkomponenten, -bauteile und Display Technologien – 75 Prozent mehr als im Vorjahr. Größer als gehabt war auch die Ausstellungsfläche mit 14.250 m2 und die Beteiligung auf Unternehmensseite mit 552 Ausstellern aus Asien, Europa und den USA (2002: 511). Die electronicAsia 2003 markierte damit die Fortsetzung des Wachstums der Zukunftsmärkte in Südostasien.

"Die electronicAsia ist eine wirklich sehr gut besuchte Messe! Wir haben Besucher von fast überall her an unserem Stand, aus Australien, Südafrika und sogar aus Israel," freute sich Howard J.A. Cowley, Geschäftsführer von Arcolectric Switches, Großbritannien. "Wir können nicht nur mit unseren bereits bestehenden Kunden sprechen, sondern erhalten auch sehr viele neue Anfragen. Wegen unserer Fabrik in Shenzhen werden wir verstärkt proaktiv agieren und das tun wir über die electronicAsia."

Den Andrang für die electronicAsia 2003 hatten die Veranstalter, die Messe München International und das Hong Kong Trade Development Council, bereits vorausgesehen. "Nachdem die WHO die Reisewarnungen für Hongkong und China aufgehoben hatte, stiegen die Unternehmensanmeldungen bei uns sprunghaft an," berichtet Klaus Dittrich, Geschäftsführer der Messe München. "Jeder electronicAsia-Aussteller wollte nach der Konjunkturverlangsamung in der ersten Jahreshälfte vom neuen Nachfrageschub in Südostasien profitieren."

Diese Entwicklung bestätigt auch Ulrich Kühn, Geschäftsführer von ThyssenKrupp VDM Far East, Hong Kong: "Jetzt, da SARS kein Thema mehr ist, verzeichnen wir einen steigenden Absatz für 2004 – die electronicAsia ist für uns der richtige Ort und die richtige Zeit, um uns am Markt zu präsentieren. Wir erreichen hier unsere Käuferzielgruppen aus China, Indien, Korea, Japan, Hongkong, Südostasien, Taiwan und sogar europäischen Ländern. Auf der electronicAsia bekommen wir die brandneuesten Marktinfos, deshalb werden wir im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder als Aussteller dabei sein."

Die electronicAsia gehört seit 1997 zu den wichtigsten Messen für den Elektronikmarkt Südostasien. Das Messespektrum umfasst elektronische Bauelemente und Baugruppen sowie Display Technologien und zeigt jedes Jahr im Herbst die neuesten Entwicklungen und Trends in diesen Sektoren. Gleichzeitig ist die electronicAsia aber auch Treffpunkt und Kommunikationsplattform für Manager und Entscheider aus Südostasien, Europa und Amerika, die hier nicht nur neue Kontakte knüpfen, sondern auch neue Bereiche und Märkte für ihr Unternehmen erschließen.

"Wir sind ein Neuaussteller der electronicAsia und wir werden ab sofort immer dabei sein," sagte Peter Zhou, Manager Engineer Ferrotec, Japan. "Wir sind sehr beeindruckt von der Qualität der Besucher, denn wir zeigen sehr spezialisierte Produkte – Thermoelektronik – und haben dennoch unsere Zielgruppe hier getroffen! Den indischen Markt hatten wir noch gar nicht in Betracht gezogen, aber jetzt haben wir hier einige gute Abnehmer getroffen und denken ernsthaft daran, diesen Markt auszuloten. electronicAsia hat uns nicht nur sales leads gebracht, sondern uns auch Einsichten in neue Märkte ermöglicht."

Der Erfolg der electronicAsia begründet sich auch auf dem starken internationalen Netzwerk, in das die Messe eingebunden ist. Mit dem Netzwerk "Global electronics" hat die Messe München das Konzept ihrer Elektronik-Weltleitmessen electronica und Productronica in die Wachstumsmärkte der Welt getragen und mit starken Partner auch regional erfolgreich umgesetzt. So findet im Hong Kong Convention and Exhibition Centre stets zum gleichen Zeitpunkt auch die Hong Kong Electronics Fair statt, Asiens größte Messe für Consumer Elektronik, die mit ihren 1.950 Ausstellern und mehr als 48.000 Besuchern den Unternehmen auf der electronicAsia eine große Käufergruppe zuführt.

"Die electronicAsia ist sehr viel stärker als andere Veranstaltungen in dieser Region, denn hierher kommen potentielle Kunden aus der ganzen Welt," konstatiert Valerie Ou, Vertriebsleiterin Sune Rise Exact Industrial, Taiwan. "Wir sind sehr zufrieden mit dieser Messe, denn wir haben nicht nur Abnehmer aus Asien, sondern auch Europa, insbesondere Osteuropa getroffen, die auch von der Hong Kong Electronics Fair herüber kamen. Auf den Veranstaltungen der Messe München werden wir auch in Zukunft vertreten sein, sowohl der electronicAsia in Hong Kong, der electronica in München als auch der electronicIndia in Neu Delhi."

Die nächste electronicAsia , International Trade Fair for Components, Assemblies, Electronics Production and Display Technologies, findet vom 13. bis 16. Oktober 2004 statt. Wer schon vorher einen ersten Schritt in die asiatischen Märkte tun will, kann dies auch auf den anderen regionalen Messen der Messe München in dieser Region tun, unter anderem auf der electronicIndia: Die indische Leitmesse für Bauelemente und Baugruppen der Elektronik sowie Elektronikfertigung wird bereits vom 12. bis 15. Februar 2004 in Delhi abgehalten. Weitere Termine für die "Global electronics" Messen sind im Internet unter www.global-electronics.net abrufbar.

Über electronicAsia und Global electronics

Die electronicAsia ist die regionale Leitmesse für elektronische Elemente und Baugruppen, Elektronikproduktion und Displaytechnologien. Sie ist eine Veranstaltung, die die Messe München International im Rahmen des Global electronics Netzwerks organisiert. Dazu gehören Messen rund um die Welt und ein Internet-Portal. Die Weltleitmessen electronica, Productronica und LASER. World of Photonics zeigen die großen internationalen Trends am Standort München. Die regionalen Leitmessen electronicAmericas, electronicAsia, electronicaChina & ProductronicaChina und componex/electronicIndia bauen auf dem Know-how dieser Messen auf. Ihr Produktangebot ist den Bedürfnissen der jeweiligen regionalen Märkte angepasst. Das dynamische Netzwerk Global electronics erschließt kontinuierlich die Zukunftsmärkte der Elektronik: Seit diesem Jahr wird das internationale Netzwerk in München durch die FiberComm, Internationale Fachmesse und Kongress für optische Informations- und Kommunikationstechnologie, und ab 2004 durch die electronicaUSA in San Francisco und die Embedded in Munich, Internationale Fachmesse für Embedded Solutions, erweitert.

Das Internetportal www.global-electronics.net ist die virtuelle Plattform für die internationale Elektronikindustrie. Sein Kernstück ist der Unternehmensindex mit über 6.500 registrierten internationalen Unternehmen aus allen Bereichen der Elektronik. Daneben findet der User im Portal aktuelle Branchennews und Marktdaten, Produktinnovationen und Applikationsberichte direkt aus der Industrie sowie Informationen zu den Messen. Global electronics ist ein starkes Netzwerk mit mehr als 6.500 Ausstellern und über 250.000 Besuchern weltweit.

Die Messe München International (MMI) ist einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Das Unternehmen organisiert jährlich rund 40 Fachmessen für die Industriezweige Investitionsgüter, Konsumgüter sowie Fachmessen der Hochtechnologie in den Bereichen Elektronik, Photonik, Informationstechnik, Analytik und Product Engineering. Über 30.000 Aussteller aus mehr als 90 und nahezu zwei Millionen Besucher aus mehr als 160 Ländern nahmen in 2002 an den Messen in München teil. Darüber hinaus organisiert die MMI Fachmessen in Asien und Südamerika.

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