SAS verzeichnet im dritten Quartal 2003 weltweit starkes Umsatzwachstum

In den ersten drei Quartalen 2003 konnte SAS seine Software-Umsätze um 14 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum steigern
(PresseBox) (Heidelberg, ) Der Business-Intelligence-Anbieter SAS kann auf ein starkes drittes Quartal 2003 zurückblicken: SAS hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres seine Software-Umsätze insgesamt um 14 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum gesteigert. Damit bleibt SAS ein weiteres Mal in Sachen Profitabilität auf Erfolgskurs. Zu den neuen Kunden von SAS gehören unter anderem Bayer, eBay und Marks & Spencer.

„Überall auf der Welt stehen in Unternehmen zwei Themen ganz oben auf der Agenda: den Umsatz sichern und ausbauen sowie die Kosten senken. So steht jede IT-Investition unter der Maßgabe eines schnellen Return on Investment“, erklärt Jim Goodnight, CEO und President von SAS. „Diese Situation steigert in Verbindung mit neuen Anforderungen im Finanzmanagement wie etwa Basel II die Kundennachfrage in Bereichen, in denen SAS echten Mehrwert liefern kann.“

Zu diesen Bereichen gehört Customer Intelligence (Erkennen und Pflegen profitabler Kundensegmente), Financial Intelligence (Corporate Governance und Finanztransparenz), Performance Management (Übersetzen von Strategien in konkrete, unternehmensweit messbare Aktionen). Ein weiteres wichtiges Thema in diesem Zusammenhang ist Supply Chain Intelligence: Mit diesen SAS Lösungen können Unternehmen Umsätze steigern und Kosten reduzieren, indem sie die Kundennachfrage vorhersagen, ihre Einkaufsstrategien optimieren und Maßnahmen identifizieren, mit denen sie die gesetzten Ziele in Qualität und Kundenservice erreichen.

SAS und seine Kunden profitieren von der kontinuierlichen Investition in die Infrastruktur und die Software-Lösungen des Unternehmens: Während viele Anbieter ihre Ausgaben für Forschung und Entwicklung (R&D) reduziert haben, gibt SAS nach wie vor 25 Prozent seine Umsatzes für Forschung und die Weiterentwicklung seiner Produkte aus. Zudem erntet SAS jetzt die Früchte seiner Entscheidung, während der globalen ökonomischen Krise seinen Mitarbeiterstamm auszubauen, um sowohl R&D als auch die kundenzentrierten Prozesse überall auf der Welt zu stärken.

SAS hat seine Strategie fortgesetzt, branchenspezifische Lösungen zu liefern, die die analytische Stärke von SAS mit umfassendem Branchenwissen etwa im Bereich Telekommunikation, Banken, Versicherungen, Industrie und Öffentliche Verwaltungen verbindet. Zudem hat SAS Anfang Oktober die Übernahme von Marketmax, dem führenden Anbieter von Planungs- und Handelssoftware für den Retail-Markt, bekannt gegeben. Diese Übernahme verdeutlicht nicht nur das Engagement von SAS im Retail-Bereich: Sie zeigt auch, dass der übergreifende branchenspezifische Ansatz in Sales, Marketing und R&D für SAS mehr und mehr an Bedeutung gewinnt.

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Gegründet im Jahr 1976, ist SAS heute der weltweit führende Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen und -Services, die Unternehmen befähigen, aus Geschäftsdaten wertvolles Wissen für strategische Entscheidungen zu gewinnen. Die SAS Lösungen helfen Unternehmen, die Beziehungen zu ihren Kunden und Lieferanten sowie die internen Geschäftsprozesse zu optimieren. Weltweit arbeiten mehr als 40.000 Unternehmen und Organisationen mit Software von SAS - darunter 90 Prozent der globalen Fortune 500-Unternehmen. Als einziger Business-Intelligence-Anbieter integriert SAS modernste Data-Warehousing-Technologien, komplexe analytische Verfahren und BI-Anwendungen. Firmensitz der US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). SAS Deutschland hat seinen Sitz in Heidelberg.
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