RSA Security stellt neue Version des RSA ACE/Server® vor

RSA ACE/Server® V. 5.2-Software bietet mehr Flexibilität für Identity und Access Management-Infrastrukturen
(PresseBox) (Mainz, ) RSA Security (NASDAQ: RSAS) hat seine bewährte und vielfach eingesetzte RSA ACE/Server® -Software durch neue Funktionalitäten erweitert. Das Produkt, das als strategischer Security-Server fungiert und entsprechende Ressorcen in Unternehmensnetzwerken mit sensiblen Kundendaten schützt, stellt das Herzstück der Authentifikationslösung RSA SecurID® dar, die weltweit über 14 Millionen mal eingesetzt wird. Die neue Version RSA ACE/Server® V. 5.2 bietet verbesserte Reporting-Möglichkeiten, eine LDAP Directory Synchronisationfunktion und die Unterstützung des Betriebssystems Microsoft® Windows® 2003. Die neuen Softwarefunktionen bieten neben einer verbesserten Benutzerfreundlichkeit und Einsparpotentialen bei den Administrationskosten vor allem einen maximalen Grad an Sicherheit und eine erhöhte Flexibilität.

RSA ACE/Server® V. 5.2 – bewährte Technologie mit erweiterten Fähigkeiten

Die neue Version der RSA ACE/Server®-Software ermöglicht vor allem verbesserte Funktionalitäten in der Administration. So können die Administratoren robuste und flexible Rückfragen in Bezug auf die Einwahl- und Benutzerdaten durchführen. Darüber hinaus können anpassbare oder vordefinierte Reporting-Optionen in Anspruch genommen, die in unterschiedlichen Formaten, wie XML, CSV oder HTML, dargestellt werden können. Ferner erlaubt die Softwareversion 5.2. eine engere Integration mit LDAP- Datenverzeichnissen von Kunden. Eine Synchronisationsfunktion aktiviert das LDAP-Verzeichnis als verbindliche Quelle für Basisinformationen über Benutzer, beziehungsweise Benutzergruppen sowie über den Status berechtigter und unberechtigter Anwender. RSA ACE/Server® V. 5.2 unterstützt außerdem das Betriebssystem Microsoft® Windows® 2003, die bevorzugte Plattform vieler Anwender.

Leichterer Umgang mit RSA SecurID-Token

Neben den oben genannten Funktionalitäten trägt die neue Version der RSA ACE/Server® -Software zu einem kundenfreundlicheren Umgang mit der RSA SecurID-Technologie bei. Bisher verlangten zwei-Faktor-Authentifikations-Endgeräte wie z.B. Smartkarten zum einen nach einer Eingabe einer PIN und zum zweiten nach einem einmaligen Tokencode, um einen Zugang zu geschützten Ressourcen zu erhalten. Mit der neuen Software-Version können RSA SecurID-Token so programmiert werden, dass bei Bedarf nur noch der Tokencode für den Authentifikationsvorgang eingegeben werden muss. Diese Funktion kann vor allem dann interessant werden, wenn der Anwender schon eine PIN eingegeben hat. Zum Beispiel wenn er seine Smartcard freischaltet, um Zugang zu seinen persönlichen Berechtigungsnachweisen für spätere Authentifikationsvorgänge zu erlangen. Wiederholte Eingabeaufforderungen werden somit aufgehoben und die Benutzerfreundlichkeit wird erhöht. Insgesamt wird dadurch die Verwaltung der Sicherheitsverfahren großer und verteilter Kundenbasen erleichtert.

Zitate

„Wir versuchen in unseren Forschungs- und Entwicklungsabteilungen Lösungen zu schaffen, die für unsere Kunden eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit bieten,“ so Ralph Kreter, Managing Director Central Europe bei RSA Security. „Unsere Klienten nutzen die RSA ACE/Server- und RSA SecurID-Technologie längst nicht mehr nur als Sicherheitslösung, sondern vielmehr als strategische Komponente ihrer Identity und Access Management-Infrastruktur.“

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