International Business Systems jetzt auch bei Altenburg Trumpf

Internationaler Spielkartenhersteller Carta Mundi weitet nach Übernahme der deutschen Spielkartenfabrik Altenburg seine bestehende ASW-Plattform aus
(PresseBox) (Hamburg, ) International Business Systems (IBS), einer der zehn weltweit führenden Anbieter von kommerziellen Software-Systemen, Beratungen und Services, unterstützt künftig Carta Mundi bei der Optimierung der Geschäftsprozesse. Das zu den Größen der international agierenden Spielkartenhersteller zählende Unternehmen aus dem belgischen Turnhout hatte im letzten Jahr die renommierte deutsche Spielkartenfabrik Altenburg übernommen. Im Zuge der DV-Konsolidierungsbestrebungen fiel jetzt die Entscheidung zum Update einer bestehenden Installation des Supply Chain Management-Pakets ASW. Das Gesamtprojekt soll innerhalb von sechs Monaten abgeschlossen sein. Danach ist geplant, die Software-Plattform von International Business Systems auf die deutsche Tochtergesellschaft auszuweiten, wo bislang Enterprise Resource Planning (ERP)-Lösungen von SAP zum Einsatz kommen.

Karten für die Welt

’Carta Mundi’ (lateinisch: ’Karten für die Welt’) bezeichnet in Worten die Mission des Unternehmens und das Ziel, sich weltweit auf dem Nischenmarkt für Spielkarten zu positionieren. Es gilt, ein sehr breites Gebiet abzudecken - von Spielkarten als Werbeträger und für Casinos bis hin zu Karten für die unterschiedlichsten Spiele; das ist ein sehr ehrgeiziges Ziel, aber Carta Mundi befindet sich bereits auf dem besten Weg. Um die Strategie der Marktnähe aufrechtzuerhalten, benötigt das Unternehmen ein großflächiges Vertriebsnetz mit Niederlassungen in einer Vielzahl von Ländern. In der Konsequenz hat Carta Mundi kürzlich mit der Spielkartenfabrik Altenburg ein Unternehmen übernommen und somit einen neuen Produktionsstandort in Deutschland aufgebaut. Zudem entstand ein neues Lager nahe der Fabrik in Turnhout, um hier die vollständige Produktpalette an einem Standort mit dem Ziel vorhalten zu können, die gesamte Supply Chain noch besser in den Griff zu bekommen.

Software für schlanke Prozesse

Carta Mundi setzt bereits seit 1998 ASW 3.5 in den Betrieben in Turnhout und Kingsport/USA sowie den europäischen Vertriebszentren ein. Nach der Akquisition der Anlage in Altenburg und dem Aufbau des Lagers im Jahr 2002 war eine neue und verbesserte Business-Software gefragt, um die gesamten Prozesse möglichst glatt abbilden zu können; das Unternehmen benötigte außerdem zusätzliche Funktionalitäten für die Lagerverwaltung.

Nach gründlicher Evaluierung entschied sich Carta Mundi zur Einführung einer IBS Warehouse Management-Lösung. Die nahtlose Integration in das ERP-System wird durch das Upgrade der ASW-Plattform auf Version 5.10 erreicht. Diese ersetzt einige Individualentwicklungen, die in der Vorgängerversion 3.50 notwendig waren. Ein weiteres Ergebnis der Evaluierung: ASW 5.10 ist aufgrund seiner Leistungsfähigkeit in der Lage, die in Altenburg bestehende SAP-Installation abzulösen. Der gesamte Implementierungsprozess für ASW 5.10 wird etwa sechs Monate beanspruchen; danach entsteht ein Fahrplan für die Ausweitung auf den Betrieb in Altenburg.

Investitionsschutz durch Qualität und Präsenz

International Business Systems und Carta Mundi freuen sich auf das erfolgsversprechende Projekt, das die Strategie weltweiten Wachstums des Spielkartenherstellers heute und morgen zu unterstützen vermag. "Am Beispiel von Carta Mundi und der deutschen Spielkartenfabrik Altenburg zeigen sich sehr deutlich die Vorteile eines international agierenden Softwareanbieters", erklärt Andre Grigjanis, Geschäftsführer der International Business Systems (IBS) GmbH. "Nur wer seine IT-Lösungen und Services weltweit vorhält, kann auch einem Anwenderunternehmen mit globaler Ausrichtung einen zukunfts- und damit investitionssicheren Wachstumspfad bieten."

Ergänzend zu International Business Systems

International Business Systems (IBS) AB ist ein weltweit agierender Software-Konzern mit Stammsitz im schwedischen Solna bei Stockholm. In Deutschland ist der Software-Anbieter seit 1992 vertreten. Das globale Netzwerk mit mehr als 2.000 Mitarbeitern betreut über 5.000 Kunden in mehr als 40 Ländern. Der Branchenschwerpunkt des Logistik-Spezialisten liegt auf Standard-Software für den pharmazeutischen und technischen Großhandel sowie für Logistikdienstleister. Seit Mai 1986 wird IBS an der Stockholmer Börse notiert. Das Unternehmen arbeitet seit Jahren profitabel. Der Konzernumsatz belief sich in 2002 auf rund 277 Millionen Euro. Im Mittelpunkt des aktuellen IBS-Produktspektrums steht die ASW Business Software. Die modular aufgebaute Komplettlösung für die Bereiche Supply Chain Management (SCM), e-business und Customer Relationship Management (CRM) sowie Logistik liegt derzeit im Release 5.50 vor. Daneben befinden sich mit IBS Pharma für den pharmazeutischen Großhandel und IBS Kundendienst für den After-Sales-Servicebereich zwei leistungsstarke vertikale Softwarelösungen im Portfolio. IBS ist unter anderem Mitglied der deutschen Logistikvereinigung BVL, der Dachorganisation der pharmazeutischen Großhändler in Europa GIRP sowie der International Federation of Pharmaceutical Wholesalers IFPW und dem Kundendienst-Verband Deutschland. Einer Studie der Analysten von AMR Research aus dem Jahr 2003 zufolge nimmt das Unternehmen im Branchensegment Supply Chain Execution-Lösungen weltweit den dritten Platz ein; bezogen auf den kompletten SCM-Markt rangiert IBS an fünfter Stelle. Weitere Informationen sind unter www.ibs-software.de abrufbar.

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