Informationstechnologie im Kampf gegen SARS: US-Center of Disease Control and Prevention setzte auf Lösung von SAS zur Eindämmung der Epidemie

SAS Data Warehouse dient zur Integration und Konsolidierung von Untersuchungs- und Forschungsergebnissen.
(PresseBox) (Heidelberg, ) Bei der erfolgreichen Eindämmung der SARS-Epidemie haben Lösungen des Business-Intelligence-Anbieters SAS eine zentrale Rolle gespielt. Das US-amerikanische „Center of Disease Control and Prevention“ (CDC) setzte ein Data Warehouse von SAS ein, um Informationen zu wissenschaftlichen Grundlagen und aktuelle Ergebnisse aus der SARS-Forschung zu verarbeiten, mit verwandten Informationen zu verknüpfen und den knapp 500 CDC-Mitarbeitern zugänglich zu machen, die weltweit in die SARS-Bekämpfung involviert waren.

Mithilfe der Data-Warehouse-Lösung von SAS konnten die Mitarbeiter der CDC alle Informationen, die kontinuierlich aus den von der Epidemie betroffenen Regionen oder aus Forschungslabors bei der Behörde eintrafen, zuverlässig konsolidieren und integrieren. Dafür wurden beispielsweise die äußerst wichtigen Studien zur Übertragung der Krankheit oder zu notwendigen Quarantänemaßnahmen zusammengeführt. Eine besondere Herausforderung für die Forscher bildete dabei der Abgleich von Proben aus dem In- und Ausland mit neuen epidemiologischen Daten.

Mithilfe von neuesten biotechnologischen Verfahren und Geräten konnten die Wissenschaftler des CDC die genetische Struktur des SARS-Virus’ innerhalb von nur zwei Wochen entschlüsseln. Ganz im Gegensatz zum AIDS-Virus zum Beispiel. „Ich glaube, dafür haben wir acht oder zehn Jahre gebraucht“, meint Dr. Dale Nordenberg, stellvertretender Direktor für Informatik und CIO des an das CDC angeschlossene National Center for Infectious Disease, mit Blick auf die rasante technologische Entwicklung der letzten Jahre. Die „Blitz-Analyse“, mit der die genetische Karte des Virus’ erstellt worden ist, wurde beispielsweise auf einem 40-Node-Parallel-Cluster durchgeführt.

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