dtms AG gehört auch 2003 wieder zu den TOP-500-Unternehmen in Europa

– Platz 238 europaweit - Neun-Monats-EBITDA liegt 41% über Vorjahreswert
(PresseBox) (Mainz, ) Die auf Service-Rufnummern (0800, 0180, 012, 018, 019, 0137, 0190 und 0900) spezialisierte ‚dtms Deutsche Telefon- und Marketing Services AG‘ gehört auch 2003 zu den wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen in Europa, seit dem Vorjahr hat sich die Mainzer Telefongesellschaft sogar von Platz 444 auf Platz 238 europaweit verbessert. Dies teilte die Vereinigung der europäischen Wachstumsunternehmen – die „Growth Plus Europe’s“ – der dtms AG nun offiziell mit. Die Bekanntgabe der TOP-500-Unternehmen erfolgte Ende November in Brüssel.

Mehrere Tausend mittelständische Unternehmen aus den EU-Ländern sowie Island, Norwegen und der Schweiz sind Mitte 2003 nach ihrer Entwicklung in dem Zeitraum von 1995 bis 2002 befragt worden. Wichtigste Indikatoren für die Ermittlung der TOP-Wachstumsunternehmen in Europa waren die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Umsatzentwicklung im Untersuchungszeitraum.

„dtms hat als neugegründetes Unternehmen innerhalb von fünf Jahren mehr als 100 Arbeitsplätze geschaffen und von 1999 bis Ende 2003 rund 700 Millionen Euro umgesetzt. Seit Dezember 2001 arbeitet dtms profitabel. Das Jahr 2003 werden wir – wie auch das Vorjahr - mit einem operativen Gewinn im zweistelligen Millionenbereich abschließen“, so Unternehmensgründer und Finanzvorstand Jochen Fürbeth.

Diese Prognose wird von den Neunmonatszahlen des Unternehmens gestützt: Zum 30. September 2003 erzielte dtms ein Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 9,2 Mio. Euro. Zum Ende des dritten Quartals im Jahr 2002 betrug das operative Ergebnis noch 6,5 Mio. Euro. „Unser operatives Ergebnis liegt – bei einem leicht geringeren Umsatz – damit 41 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres. Dieses Ergebnis macht deutlich, dass dtms inzwischen deutlich profitabel arbeitet“, so Jochen Fürbeth weiter.

„Die Zahlen der TOP-500 und die Entwicklung von dtms machen deutlich, dass tatsächlich der Mittelstand der Beschäftigungs- und Wachstumsmotor in den europäischen Volkswirtschaften ist. Umso wichtiger ist es, dass die Politik gerade für den Mittelstand attraktive Rahmenbedingungen schafft und durch Anreize und steuerliche Begünstigungen neue Investitionen und die Schaffung weiterer Arbeitsplätze ermöglicht. Das Vorziehen der dritten Stufe der Steuerreform von 2005 auf 2004 wäre somit ein wichtiges Signal für die mittelständischen Unternehmen“, so dtms-Untergründer Jochen Fürbeth abschließend.

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Dr. Ralf Kohl
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