regiojobs24.de über ein Jahr erfolgreich im Markt

Spiegel des Akademikerarbeitsmarktes
(PresseBox) (Heilbronn-Franken, ) Vor gut einem Jahr startete die regionale Akademikerjobbörse regiojobs24.de. Bisher wurden über 4.500 Stellen regionaler Unternehmen kostenfrei abgebildet. Dieses Serviceangebot der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) unterstützt so die Unternehmen der Region bei der Suche nach qualifiziertem Personal und fördert die positive Entwicklung des Arbeitsmarktes in der Region Heilbronn-Franken.

„Dass die Resonanz dauerhaft so groß sein wird, hätten wir nicht geglaubt“, betont Steffen Schoch, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) und Initiator der regionalen Jobbörse regiojobs24.de. Auch der Hohenloher W.I.H.-Kollege Karl-Heinz Ehrmann lobt diese Aktivitäten der WHF. „Mit der Jpbbörse hat die WHF eine echte Lücke in der Region Heilbronn-Franken geschlossen und unterstützt unsere erfolgreichen Unternehmen in ihrer Personalgewinnung“, so Ehrmann. Seit Oktober 2006 ist die regionale Akademikerplattform online.

Bislang wurden über 4.500 offene Stellen für Akademiker von Unternehmen der Region kostenfrei darauf abgebildet. Täglich werden die Internetseiten der Unternehmen nach neuen Angeboten durchsucht. Sowohl Stellen für Berufseinsteiger wie auch für Erfahrene sind darin enthalten. Fast 300 Diplomthemen, Praktikantenstellen und Angebote für Praxissemester wie auch über 400 Ingenieur- und 200 IT-Stellen sind aktuell zu finden. 1.304 offene Stellen von 246 Unternehmen weist regiojobs24.de aktuell aus.

Und auch die Nachfrage ist hoch. Monatlich besuchen etwa 40.000 Benutzer die Internetseiten und führen mindestens eine Aktion aus. „Wir freuen uns, dass immer mehr Suchmaschinen wie jobrobot.de oder jobscanner.de auf das Angebot zugreifen und so den Unternehmen der Region Heilbronn-Franken ein echter Mehrwert zukommt“, betont Steffen Schoch.

Für die nächsten Wochen ist geplant, den Auftritt noch stärker zu bewerben. Er soll auch um weitere regionale Information wie eine Übersicht offener Wohnungen bis hin zu Relocationangeboten und virtuellen Behördengängen erweitert werden. „Wenn ein Bewerber aus Hamburg nach Künzelsau oder Igersheim kommen soll, dann will er wissen was mit seiner Familie geschieht, wie das Schulangebot, das Freizeitangebot und der Arbeitsmarkt für die Familienmitglieder aussieht“, betont Steffen Schoch.

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