HUSS Filterlösungen für die Umweltzonen in Deutschland

Plakettenverteilung für die Umweltzonen (PresseBox) (Nürnberg, ) Nach der europäischen Feinstaubrichtlinie darf der Grenzwert für PM10 von 50µg/m3 nur an maximal 35 Tagen pro Jahr überschritten werden. Städte und Gemeinden in denen es damit Probleme gibt, müssen einen Luftreinhalte- und Aktionsplan vorlegen. Ca. 20 Kommunen haben sich für die Ausweisung von sog. "Umweltzonen" entschieden. Darin erhalten Fahrzeuge nach den Emissionsklassen der Kennzeichnungsverordnung entweder keine, die rote, die gelbe oder die grüne Plakette. (siehe Abb.1) Jede Kommune kann mit Schildern nur Fahrzeuge mit bestimmten Plaketten, zum Beispiel nur der grünen, zulassen. Fahrzeuge ohne eine Umweltplakette dürfen die Umweltzone nicht durchfahren, sonst drohen Bußgeld und ein Punkt in Flensburg, auch wenn das Fahrzeug dies aufgrund seiner Emissionswerte dürfte. Besonders Fahrzeuge die Euro 1 oder keiner Euro Norm genügen sind in akutem Zugzwang. In Berlin, Köln und Hannover startet die Umweltzone bereits am 1.1.2008.

Freie Fahrt mit einem HUSS Partikelfiltersystem
Wer seinen EURO 1, 2 oder 3 Bus oder sein Nutzfahrzeug mit einem HUSS Partikelfiltersystem nachrüsten lässt, erhält in Zukunft die grüne Plakette. HUSS beschäftigt sich seit über 20 Jahren ausschließlich mit der Thematik der Abgasnachbehandlung und lässt derzeit seine Systeme beim TÜV Süd prüfen. Vom TÜV geprüfte Partikelfilter erkennt das Kraftfahrzeugbundesamt bei der Erteilung der Plaketten, gemäß den Anlagen XXVI und XXVII des§48 Abs. 2 StVZO, an. Nur Zertifizierungen nach dieser neuen Norm sind ausschlaggebend.

Keine Chance für schwarze Schafe - Mit geschlossenen Filtersystemen auf Nummer sicher
HUSS rüstet Fahrzeuge ausnahmslos mit seinen geschlossenen Filtersystemen, die 99,9% der schädlichen Partikel aus dem Abgas entfernen, nach. Die Prozesse bei der HUSS unterliegen einem strengen Qualitätsmanagement. HUSS ist erst im vergangenen Monat nach der DIN Iso 9001:2000erfolgreich rezertifiziert worden.

Entscheiden Sie sich gezielt für ein geschlossenes Filtersystem, um Verschärfungen in der Zukunft vorzubeugen! Der momentane Skandal um unwirksame offene Filtersysteme spricht Bände: Andreas Mayer vom Schweizer Prüflabor TTM kam schon im Sommer 2006 zu der Erkenntnis, wie er im Interview mit der ZDF Sendung Frontal 21 vom 27.11.2007 betonte: " In manchen Fällen war die Abscheidung Null und in anderen Fällen wurde sogar Ruß abgeblasen." Nicht einmal die geforderten 30% werden von einigen Herstellern offener Systeme erreicht, was zum Entzug der Allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE) für GAT, Tenneco/Walker und Bosal Filtern geführt hat.

Dr. Rembor, technischer Leiter von HUSS: "Ein Unding, dass bei offenen Systemen mit solch niedrigen Abscheideraten überhaupt der Begriff Filter verwendet wird. Mit unseren verschiedenen Regenerationsarten sind wir in der Lage auch in der Nachrüstung 99,9% Abscheiderate zu bieten."

Kontakt

HUSS Umwelttechnik GmbH
Nordostpark 74-76
D-90411 Nürnberg
HUSS Umwelttechnik GmbH

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