Paessler Knowledge Base: Tipps von Netzwerk-Profis für professionelles Monitoring

Praxisnahe Anregungen und Einblicke in die Netzwerküberwachung
(PresseBox) (Nürnberg, ) Die gezielte Überwachung von Systemkomponenten und -prozessen hilft, Systemengpässe, Überlastungen und Ausfälle zu vermeiden. Als Spezialist für Monitoring-Lösungen stellt die Paessler AG mit ihrer Knowledge Base unter www.de.paessler.com/... kostenlos zahlreiche Tipps, Beispiele und Anregungen aus der Monitoringpraxis zur Verfügung und zeigt auf, welche Überwachungsmaßnahmen strategisch sinnvoll sind.

In einer umfassenden Bibliothek mit praxisnahen Beispielen und Informationen ermöglicht Paessler Interessierten einen schnellen und fundierten Einstieg in das Thema Netzwerk-Monitoring. Im Fokus stehen dabei die permanente Analyse und Auswertung der Netzwerkauslastung sowie die kontinuierliche Überwachung der Verfügbarkeit von Komponenten. Dieser Bereich mit praxisorientierten Inhalten wird kontinuierlich um aktuelle Szenarien und Informationen ergänzt.

Nachfolgend einige Auszüge, die exemplarisch Monitoring-Prozesse aufgreifen, die auf Basis des weit verbreiteten SNMP-Protokolls durchgeführt werden. Hierbei kommt SNMP Helper zum Einsatz, der in Kombination mit den Tools PRTG Traffic Grapher und IPCheck Server Monitor gezielt eine Vielzahl von Informationen über Windows-Server und Windows-Arbeitsplatzrechner zur weiteren Auswertung sammelt. So wird eine detaillierte Überwachung von Servern (MS Exchange, MS ISA, MS SQL, MS Biztalk) und PCs (MS Windows 2000, XP und 2003) möglich.

MS Exchange Server Monitoring
Verschlechtert sich die Performance eines Exchange-Servers, ist das meist auf ein Subsystem zurückzuführen. Erkennbar ist dies bei einer Überwachung durch die folgenden Symptome: steigende Anzahl von Mails in der Warteschleife, sich verschlechternde Responszeiten oder zunehmende Epoxy-Warteschleifen.

CPU Monitoring
Hier empfiehlt sich neben der thermischen Entwicklung der CPU (Temperatur) die Überwachung von Werten wie der gesamten Prozessorauslastung aller Systeme, die Summe der Anfragen und die Bearbeitungszeit oder Beanspruchung der Ressourcen durch Benutzer- und/oder System-Tasks.

Festplatten-Monitoring
Durch das Auslesen der Disk Idle Time ist der Administrator stets informiert, wie ausgelastet Festplatten und Laufwerke sind. Übersteigt der Wert über einen längeren Zeitraum 20 Prozent, sind die Laufwerke überlastet oder zu langsam.

Speicher-Monitoring
Hier empfiehlt sich beispielsweise das Auslesen der Speicherseiten (Memory Pages) pro Sekunde. Bei einem Wert von über 50 kann davon ausgegangen werden, dass nicht genügend Speicher vorhanden ist. Auch die gesamte Verfügbarkeit der Speicherressourcen sollte überwacht werden.

MS SQL Server Monitoring
Erreicht beispielsweise der System Processor Queue Length-Wert das empfohlene Maximum, ohne dass dabei die CPU-Auslastung entsprechend hoch ist, sollten die "Max Worker Threads" des SQL- Servers reduziert werden.

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D-90419 Nürnberg
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