Sparpotenzial in Küche, Bad und Keller

Austausch alter Waschmaschinen und Geschirrspüler senkt Wasser- und Stromverbrauch
Die Verbrauchswerte von elektrischen Hausgeräten haben sich seit 1990 deutlich verringert. Anhand der Grafik werden die Einsparpotentiale moderner Geräte gegenüber 17 Jahre alten Modellen schnell deutlich. (Bild: Siemens) (PresseBox) (München, ) 67 Prozent weniger Wasser und 37 Prozent weniger Strom als ein Modell von 1990 benötigt eine Siemens Waschmaschine heute. Ein neuer Geschirrspüler braucht immerhin 57 Prozent weniger H2O und 40 Prozent weniger Strom als die Vorgän-gergeneration. Im Hinblick auf die Ressourcen-Schonung lohnt sich der Umstieg auf ein aktuelles Gerät allemal. Und mehr als das: Zu den Einsparungen der Verbrauchskosten gibt es ein deutliches Plus an Komfort und Arbeitserleichterung.

Wasser ist ein kostbares Gut. Und Wasser kostet: Mit Preisen zwischen 0,88 € (Ingolstadt) und 2,67 € (Solingen)* für einen Kubikmeter Wasser zahlen die Bundesbürger weltweit die höchsten Wasserpreise. Nicht zuletzt deshalb lohnt es sich also, mit dem wertvollen Nass sparsam umzugehen, wo immer dies möglich ist.

Moderne Haushaltshelfer sind deutlich genügsamer
Manche Geschirrspül- oder Waschmaschinen leisten seit mehr als 15 Jahren ihre Dienste und schlucken jede Menge. Gerade beim Wasserverbrauch konnte Siemens durchschlagende Erfolge erzielen. Während eine Geschirrspülmaschine 1975 noch rund 60 Liter Wasser für einen Spülgang benötigte, fiel dieser Wert in den 90ern bereits auf rund 30 Liter.

Insbesondere automatisch gesteuerte Spülprogramme senkten den Verbrauch noch weiter auf heute etwa 12 Liter pro Spülgang. – Weitere 57 Prozent weniger! Ebenso genügsam: die jüngsten Waschmaschinen.

Die Waschmaschine mit Antifleckensystem von Siemens verbraucht im Normprogramm für acht Kilogramm Wäsche nur noch 56 Liter Wasser. Das sind rund 67 Prozent weniger, als eine 17 Jahre alte Maschine für die gleiche Menge Wäsche benötigen würde.
Neben dem sparsamen Wasserverbrauch, können sich moderne Waschmaschinen und Geschirrspüler durchaus auch bei den Stromverbrauchswerten sehen lassen: Hier liegt das Einsparpotential gegenüber Modellen von 1990 ebenfalls bei 37 bis 40 Prozent.

Abbau von Geräte-Altbeständen doppelt sinnvoll
Eines ist seit 1990 jedoch deutlich gestiegen – das Maß an Komfort. So stellen sich moderne Geschirrspüler dank auto3in1 System beispielsweise automatisch auf alle zeitgemäßen Reiniger ein. Der Wärmetauscher schützt Glas vor Korrosion und mit varioFlex und rackMatic ist die Inneneinrichtung so flexibel wie nie. Die Siemens Premium Waschmaschinen von heute bewältigen nicht nur bis zu acht Kilogramm Wäsche auf einmal, sie verfügen auch über zahlreiche Spezialprogramme: Vom Imprägnierprogramm über das Antifleckensystem bis zum Extraspülen für Allergiker stellen sie sich auf alle Anforderungen des modernen Alltags ein.
www.siemens.de/hausgeraete

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