Junge Designer geben der HUMMER-Zukunft ein Gesicht

GM zeigt Open-Air-SUV-Studie Hummer HX mit umweltfreundlichem Bioethanol-Antrieb
(PresseBox) (Detroit, ) In der HUMMER HX-Studie, die auf der Detroit Motor Show (13. bis 27. Januar 2008) Premiere feiern wird, stecken die innovativen Ideen der drei GM-Nachwuchsdesigner David Rojas, Min Young Kang und Robert Jablonski. Ihre erste Aufgabe nach erfolgreichem Abschluss des College for Creative Studies in Detroit war es, die Vision eines zukünftigen Offroaders zu entwickeln – in Form eines originellen HUMMER-Konzeptfahrzeugs.

"Die Autos der Marke HUMMER sprechen junge Leute weltweit an. Insofern war das der perfekte Einstieg für unsere jüngsten Talente", erklärt Ed Welburn, GM-Vizepräsident für weltweites Design und Produktplanung. "Die Absolventen der Top-Designerschmieden sind heutzutage in der Lage, sofort voll einzusteigen. Und die Jungs nutzten die Chance, sich in der HUMMER Design Challenge zu beweisen."

Dabei galt es nicht nur, ein Auto für eine Marke zu entwickeln, die weltweit für ihr charakteristisches, markantes Design bekannt ist: Auch die legendären Offroad-Fähigkeiten eines HUMMER mussten erhalten bleiben. Um das zu gewährleisten, gab Carl Zipfel, Direktor der HUMMER-Designstudios und ehemaliger Profi-Motocross-Fahrer, eine grobe Richtung vor. "Carl hat uns viele Freiheiten gelassen und uns ermutigt, neue Wege zu gehen. Er hat aber auch klar gesagt, wo die Reise hingehen soll", so David Rojas. "Er hat drei Designmerkmale identifiziert: Den Radstand, den vorderen und hinteren Böschungswinkel und das gewisse Etwas eines HUMMER. Jedem von uns wurde ein Schwerpunkt zugeordnet. So waren Teamwork und Eigenständig gleichzeitig gefragt."

Beim Zeichnen und Modellieren im HUMMER-Studio profitierten die frischgebackenen Absolventen voneinander: "Wir haben uns gegenseitig inspiriert", meint Min Young Kang. "Während des Designprozesses versuchst du die Ideen deiner Mitstreiter aufzusaugen, um selber und zusammen noch besser zu werden."

Robert Jablonski erklärt, wie das Team in der Studie HUMMER HX außergewöhnliche Effizienz mit den Kerneigenschaften der Marke HUMMER, insbesondere den heraus-ragenden Offroad-Fähigkeiten, in Einklang gebracht hat: "Wir haben das Erbe und die DNA der Marke inhaliert und neue Schlüsse gezogen. Wir waren uns einig, dass das Auto in die Zeit passen, kompakt und unbedingt ein Open-Air-Mobil sein sollte.

Nach drei Monaten Arbeit an Zeichenbrett und Tonmodell durfte jeder der drei Designer seine Umsetzung des Themas als Miniaturmodell präsentieren. Der von GM Vice Chairman Bob Lutz und Ed Welburn auserkorene Entwurf wurde dann zum HX-Konzeptauto weiterentwickelt. Der HUMMER HX lässt sich auch mit Bioethanol E85 betreiben und verkörpert den HUMMER-Offroad-Gedanken in einer sehr flexiblen Weise: Der HX ermöglicht dank herausnehmbarer Dachhälften über Fahrer und Beifahrer Open-Air-Feeling und lässt sich dank der abnehmbaren hinteren Dachkonstruktion in Sekundenschnelle von einem geschlossenen Fahrzeug in einen offenen SUT (Sport Utility Truck) verwandeln. Weitere Charakteristika sind die herausnehmbaren Türen, der abgeschrägte Heckaufbau und mächtige Kotflügelverbreiterungen.

"Es war eine außergewöhnliche Teamarbeit" resümiert Rojas. "Im fertigen Konzeptauto hat sich jeder von uns verwirklicht. Wir alle sind sehr stolz auf das, was aus unseren Ideen geworden ist."

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