Mit Trend Micro sicher über die Feiertage: Tipps für virenfreie Weihnachten

Trend Micro zeigt, wie sich Anwender beim Weihnachts-Shopping im Internet vor Angriffen schützen
(PresseBox) (Unterschleißheim, ) Trend Micro (TSE: 4704) empfiehlt allen Anwendern, die in diesen Tagen ihre Weihnachtseinkäufe über das Internet tätigen, besonders wachsam zu sein - denn auch Internet-Kriminelle haben sich sehr gut auf das Weihnachtsgeschäft vorbereitet. Damit der Jahresausklang trotzdem besinnlich wird, hat Trend Micro jetzt Tipps für die Zeit vor, während und nach den Ferien zusammengestellt.

Grundsätzlich rät Trend Micro allen Internet-Nutzern, ihre Einkäufe nur bei vertrauenswürdigen, bekannten Anbietern zu tätigen. Diese Firmen benutzen sichere Datenverbindungen, haben klare, leicht verständliche Nutzungsbedingungen und benötigen nur ein Minimum an persönlichen Informationen. Mit den folgenden Tipps schützen sich Anwender zudem vor den immer raffinierteren Angriffen der Hacker- und Malware-Szene. Für eine kurzfristige Sicherstellung Ihres PCs empfiehlt sich in jedem Fall ein Besuch bei HouseCall, dem kostenlosen Online-Scanning Service von Trend Micro. Langfristigen Schutz bietet jedoch nur eine umfassende Sicherheitslösung, wie zum Beispiel Trend Micro Internet Security Pro.

Betriebssystem, Browser und Sicherheitslösung aktualisieren

Durch Installation der aktuellen Sicherheits-Updates für Ihr Betriebssystem und Ihren Internet-Browser schließen Sie bekannte Sicherheitslücken, die vielleicht schon in den nächsten Tagen ausgenutzt werden. Bringen Sie nach den Feiertagen Ihre Antiviren-Lösung auf den neuesten Stand, auch wenn der PC über die Weihnachtszeit kaum genutzt wurde. Im E-Mail-Posteingang sammeln sich Viren und Würmer, die nach dem Weihnachtsurlaub auf einmal abgerufen werden.

Vermeiden Sie verdächtige Webseiten

Grundsätzlich können Kriminelle heute jede ungeschützte Webseite manipulieren, auch an sich vollkommen seriöse und bekannte Angebote. Bei bestimmten Themenbereichen - zum Beispiel Erwachsenenunterhaltung, Glücksspiel oder illegales File-Sharing - ist das Risiko einer Infektion aber ungleich höher. Wenn eine Software oder Leistung scheinbar kostenlos angeboten werden, ist ebenfalls Vorsicht angebracht.

Ignorieren Sie Phishing-Emails

Wenn eine Bank oder ein Internet-Anbieter Sie per E-Mail nach Kreditkarten-Nummern, PINs oder Passwörtern fragen, sind Sie wahrscheinlich das Ziel einer Phishing-Attacke. Der Begriff ist ein englisches Wortspiel, und meint das bildliche "Angeln nach Passwörtern". Geben Sie keine Daten preis und folgen Sie keinem Link, der in der Mail angegeben ist. Löschen Sie stattdessen die E-Mail und nehmen Sie im Zweifel Kontakt mit Ihrem Anbieter auf.

Vorsicht bei unbekannten Spendenaufrufen

Lassen Sie beim Empfang von elektronischen Spendenaufrufen unbekannter Herkunft besondere Vorsicht walten. Die Weihnachtszeit wird oftmals erfolgreich als Aufhänger für Social Engineering-Tricks verwendet. Dabei werden menschliche Eigenschaften wie Vertrauen oder Hilfsbereitschaft bewusst ausgenutzt. So können professionelle Phishing-E-Mails auch als Nachrichten von Hilfsorganisationen getarnt sein. Werden Bankdaten von ahnungslosen Anwendern in einem perfekt gefälschten Online-Formular eingegeben, können die sensiblen Daten für illegale Transaktionen missbraucht werden.

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