Mit DynamicTIFF von IBML effizienter scannen

Intelligente Software reduziert exklusiv auf IBML Scannern den Backend-Aufwand
ImageTrac4 (Angle) (PresseBox) (Konstanz, ) Der Scanner-Spezialist Imaging Business Machines (IBML) bringt mit Hilfe einer neuen Technologie noch mehr Effizienz in den intelligenten Scanvorgang. Die Hardwarelösung DynamicTIFF – exklusiv in die Hochleistungs-Scanplattformen der ImageTrac® Reihe von IBML integriert – sorgt für eine automatische Hell-Dunkel-Justierung beim Scannen heterogener Dokumente. Dadurch lassen sich große Mengen von Papierbelegen schnell und gleichzeitig treffsicher in hochwertige digitale Dokumente verwandeln. Notwendige Entscheidungen für optimale Einstellungen trifft die Software automatisch, aufwändige manuelle Nachbearbeitungen reduzieren sich erheblich und Unternehmen profitieren so von produktiveren Scanprozessen. IBML adressiert damit insbesondere Scandienstleister, Industrieunternehmen sowie Banken und Versicherungen.

„Beim Hochleistungsscannen ist Geschwindigkeit nur die halbe Miete“, erläutert Hans D. Baumeister, Business Development Manager bei IBML Deutschland. „In der Praxis wird stets ganz schnell deutlich, dass wirkliche Produktivität beim Scannen ein intelligentes System erfordert. Dann können viele Entscheidungen und Prozesse automatisiert und die Mitarbeiter entlastet werden.“ Bei Scan-Systemen, die ohne intelligente Bildeinstellung arbeiten, dauert es um ein vielfaches länger, einen Belegstapel auf Lesbarkeit zu überprüfen, als ihn zu scannen. Dann kann von Produktivitätsgewinn kaum noch eine Rede sein. IBML setzt dagegen von jeher auf die Optimierung des gesamten Scan-Prozesses, indem der Aufwand im Backend reduziert wird. Die bereits durch die intelligente Softwareplattform DocNetics erreichte Automatisierung seiner ImageTrac-Reihe hat der Scanner-Spezialist mit dieser Hardware-Erweiterung jetzt noch weiter beschleunigt:

DynamicTIFF sorgt für durchgängig optimale Scans
Die neue Erweiterung DynamicTIFF tastet noch während des Scan-Prozesses die Bildrohdaten ab und wählt automatisch die optimale Helligkeits- und Kontraststufe für die Digitalisierung aus. Dadurch steht bei der anschließenden Dokumentenerkennung und dem Auslesen der Daten ein bestmögliches Image zur Verfügung, das eine nahtlose Bearbeitung ohne manuelle Eingriffe ermöglicht. „Sind die Images zu hell oder zu dunkel, können Datenerfassungssysteme nichts mehr damit anfangen, oder wichtige Bestandteile, wie eine Unterschrift, sind nicht mehr zu erkennen“, führt Hans D. Baumeister aus. „Die Vorlagen müssen dann erneut gescannt werden, oder die Mitarbeiter sichten mehrere Versionen eines gescannten Dokuments, um daraus das brauchbarste auszuwählen.“ Das kann dazu führen, dass Service-Level-Vereinbarungen beeinträchtigt werden, Workflows ins Stocken geraten, unnötige Personalaufstockungen anfallen und die Datenqualität leidet. Dazu Hans D. Baumeister weiter: „IBML-Scanner konnten diese zeitintensiven manuellen Zwischenschritte bereits vorher durch intelligente Software umgehen, doch mit DynamicTIFF haben wir jetzt noch eine weitere Beschleunigung erreicht.“

Die optimale Kontrast- und Helligkeitseinstellung ist bei den meisten Scannern dann ein Problem, wenn die Vorlagen große Schwankungen in ihren Abtönungen von Hell bis Dunkel (Farbe) aufweisen. Denn üblicherweise müssen sich Anwender bei der Einstellung des Scanners für entweder eher helle oder eher dunkle Vorlagen entscheiden. Taucht dann eine gegenteilige Version auf, wird der Scan schlecht. Während gängige Scanner hier keine Lösung anbieten, konnte diese Situation auf ImageTrac Scannern bisher durch die gleichzeitige Aufnahme mehrerer Images mit verschiedenen Einstellungen von einer Vorlage verbessert werden. Dies erforderte jedoch entweder eine manuelle oder eine per OCR automatisierte Auswahl eines geeigneten Images. DynamicTIFF ist dagegen in der Lage, jeweils während des Scan-Prozesses die beste Einstellung auszuwählen, um sämtliche Vorlagen – helle und dunkle sowie alles dazwischen – zu erfassen. Dadurch wird für jede einzelne Seite ein bestmögliches Ergebnis erzielt.

Von den so erzeugten Images profitieren anschließend auch die DocNetics Module, indem sie z.B. die Erkennungsraten der unterschiedlichen Erfassungsverfahren (OCR, ICR etc.) steigern. Selbstverständlich steht die verbesserte Bildqualität auch Nachfolge-OCR Systemen sowie dem Archiv zur Verfügung; oft genügen nun 200dpi Auflösung, wo vorher 300dpi für gute Erkennungsraten erforderlich waren. Insgesamt wird so der gesamte Scan-Prozess verkürzt und die Zuverlässigkeit erhöht.
„Davon profitieren vor allem Unternehmen mit hochvolumigen Scan-Prozessen gemischter Dokumente. Auch die Digitalisierung von Altarchiven lässt sich damit effizient abwickeln, selbst wenn die Vorlagen veraltet und möglicherweise stark verblasst sein sollten“, erklärt Hans D. Baumeister abschließend.

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