YouTube und Co. - Bandbreitenfresser Nr.1 in unternehmensweiten Netzwerken

Unnötige Investitionen in größere Bandbreiten lassen sich durch Analyse und gezielte Traffic-Optimierung vermeiden
(PresseBox) (Schorndorf, ) Streaming-Anwendungen wie YouTube, MyVideo, iTunes, YouPorn sowie P2P-Anwenungen, hochauflösende Digitalfotos, Online Gaming und der "tägliche Urlaub vom ich" auf Second-Life-Plattformen erfreuen sich auch am Arbeitsplatz immer größerer Beliebtheit. Doch diese sind die größten Bandbreitenfresser im Internet bzw. im unternehmensweiten Netzwerk. Das somit unnötig erhöhte Traffic-Aufkommen führt nicht selten zu unerwünschten Behinderungen auf der Datenautobahn – Produktivitätseinbußen und unsichtbare finanzielle Verluste für die Unternehmen sind die Folge. Mit den bei sysob erhältlichen IP-Optimierungslösungen Allot NetEnforcer und NetXplorer lässt sich der Unternehmens-Traffic protokollieren und negative Trends frühzeitig erkennen bzw. beseitigen: Wie beim Autofahren erhält der Benutzer Informationen in Echtzeit über den Zustand seines Netzwerks und kann daraufhin bestimmte Prozesse priorisieren oder den Kapazitäten entsprechend zu verteilen. So ist es auch ohne das Sperren von bestimmten Services möglich, bis zu 50 Prozent der verlorenen Bandbreite zurück zu gewinnen und einen hohen QoS-Level (Quality of Service) zu garantieren.

Heutige Web-Applikationen verschlingen durch die Übertragung großen Datenvolumens häufig komplette Bandbreiten. Ist zum Beispiel der Uplink einer DSL-Verbindung ausgelastet, können auch beim Downstream Engpässe entstehen. Aus diesem Grund sind konstante Informationen über den Zustand der Leitungen immanent wichtig, um die Quality of Service der Prozesse garantieren zu können.

Verschlüsselte Anwendungen umgehen Firewalls

Da mittlerweile P2P- oder viele andere Anwendungen auch über Verschlüsselungsfunktionen verfügen, werden sie von Firewalls nicht mehr gefunden und lasten unbemerkt die Leitung aus. Die Folge: VPN (Virtual Private Network)-Verbindungen werden instabil, andere wichtige Alltagsanwendungen oder das Versenden und Empfangen von Daten sind mit erheblichen Verzögerungen verbunden oder brechen mitunter komplett ab.

Analysieren und gezielt handeln

Die Lösungen mit Deep Packet Inspection (DPI) analysieren in allen Einzelheiten die eingehenden und ausgehenden Verbindungen. Mit Langzeitauswertungen lässt sich erkennen, welche Anwendung oder Abteilung die Bandbreite unnötig auslastet. Dabei werden auch Trends erkannt, sodass rechtzeitig Präventionsmaßnahmen getroffen werden können. Nicht zuletzt kann auch überprüft werden, ob der Provider die angegebenen Leistungen erfüllt oder nicht. Im nächsten Schritt wird dann festgelegt, welcher Datenverkehr eingeschränkt oder blockiert werden soll. Unnötige Investitionen in die Infrastruktur, wie zum Beispiel die Erhöhung der Bandbreiten von 100 MBit auf 1 GBit, lassen sich demnach durch Einschränken oder Blockieren des überflüssigen Traffics vermeiden.

Die in die Lösungen aus dem sysob-Portfolio getätigten Investitionen amortisieren sich in der Regel bereits innerhalb von neun Monaten. Den Kunden wird außerdem die Möglichkeit geboten, sich von sysob im Rahmen einer Traffic-Analyse Aufschluss über den Datenverkehr des eigenen Unternehmens geben zu lassen, ohne das dabei bestehende Konfigurationen verändert werden.

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