Administratoren ringen mit zunehmenden Anforderungen beim Mobile-Messaging

Untersuchung zeigt: Vorteile des Mobile-Messaging werden häufig von zusätzlichen Kosten für Administration und
(PresseBox) (Mountain View, ) Die mobile Anbindung von Arbeitskräften schafft zusätzliche Produktivität im Unternehmen. Damit gehen allerdings auch hohe Kosten für Ausstattung und Support einher, die diese Vorteile wieder zunichte machen. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Osterman Research im Auftrag von PostPath. Befragt wurden IT-Manager, die Verantwortung für mehr als 1.000 E-Mail-Nutzer haben.

Obwohl viele der Befragten angaben, Mobile-Messaging sei bereits eine wichtige Voraussetzung für den Unternehmenserfolg, gibt es noch viele Probleme beim Einsatz der Technologie. So hatten beispielsweise bereits 93 Prozent der BlackBerry-Anwender Produktivitätseinbußen wegen unplanmäßiger Ausfallzeiten. Darüber hinaus gaben 62 Prozent der Administratoren an, dass Mobile-Messaging schwer zu organisieren sei.

Nach Ansicht von Steve Erbst, Vice President of Worldwide Sales bei PostPath, wird sich diese Problematik mit der weiteren Verbreitung von mobilen Endgeräten in den Unternehmen noch verschärfen. „Die meisten Unternehmen haben bereits BlackBerry im Einsatz und ein erheblicher Teil nutzt weitere mobile Geräte mit Windows oder Palm OS, dennoch ist das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft. 62 Prozent der Unternehmen erhalten Anfragen zur Unterstützung weiterer Endgeräte“, berichtet Erbst.

Parallel zu den steigenden Anforderungen an die Administration nehmen Zutrauen und Nutzungsgrad von Mobile-Messaging stark zu. Dies gilt insbesondere für das gehobene Management. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass vor allem folgende Anwender mobile Endgeräte nutzen möchten:

* 81% Senior Management
* 71% IT-Mitarbeiter
* 64% Vertriebsmitarbeiter
* 44% Nicht-Vertriebler

„Der Betrieb von vier oder mehr mobilen Anwendungsebenen stellt große Herausforderung an die IT-Ressourcen, um die Performance bei Funktionen wie Synchronisation, Sicherheit, Storage und Archivierung sicher zu stellen“, erklärt
Erbst.

Die IT-Abteilungen schlagen den Spagat zwischen höherer Komplexität und größerer Abhängigkeit von Mobile-Messaging mit unterschiedlichen Strategien:

* 34% der Unternehmen haben Upgrades für bestehende Server vorgenommen, um auf die zusätzliche Belastung durch mobile Endgeräte zu reagieren
* 31% haben die Zahl der mobilen Geräte begrenzt, die im Unternehmen genutzt werden dürfen
* 30% haben die Nutzer auf eine Vielzahl von Messaging-Servern verteilt
* 23% setzen zusätzliche Server ein

Offene E-Mail-Management-Lösungen bieten klare Vorteilen beim Skalieren und Verwalten von mobilen E-Mails über eine Vielzahl von Endgeräten und Umgebungen. „Die Leistungsfähigkeit des PostPath E-Mail Servers zum Beispiel ist
für mobile Umgebungen ausgelegt und bis zu 500-mal höher als traditionelle, proprietäre Alternativen. Die Lösung kann schnell und ohne zusätzliche Administrationskosten für stationäre und mobile Anwender ausgerollt werden“, so
Erbst.

„Mobile-Messaging ist für viele Unternehmen zu einer wichtigen Produktivitätsstütze geworden. Vor diesem Hintergrund müssen sie jedoch beachten, dass der Einsatz von vielen mobilen Endgeräten in unterschiedlichen Anwendungsumgebungen eine kritische Belastung der IT-Ressourcen bedeutet. Unternehmen, die hier effiziente
Lösungen einsetzen, stellen sicher, dass die Produktivitätszuwächse des Mobile-Messaging nicht von den erforderlichen Implementierungs- und Administrationskosten aufgefressen werden“, resümiert Erbst.

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Johannes Kaiser
Hotwire, Frankfurt
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