Neues Anlaufspursystem bringt deutsche Adler aufs Podest

„Eine tolle Erfindung“
Skisprung-Star G. Schlierenzauer (zweiter von l.) mit (von r.) Ski-Line-Erfinder P. Riedel, dessen Mitarbeiterin P. Riedel und M. Sturm, Mitglied der REHAU-Geschäftsleitung Mitteleuropa und verantwortlich für das Geschäftsfeld (PresseBox) (Rehau, ) Das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen war ein Auftakt nach Maß für das neue Anlaufspursystem Ski-Line®. Michael Neumayer fliegt mit seinen Sprüngen von der innovativen Anlaufspur auf den dritten Platz und damit zum ersten Mal in seiner Karriere auf das Siegerpodest. "Eine tolle Erfindung" so sein Urteil über die neue Spur von REHAU und Peter Riedel. Auch der strahlende Sieger des Neujahrsspringens, Gregor Schlierenzauer, ist sich sicher: "Dieses System hat Zukunft."

Nicht nur die Athleten waren begeistert von der neuen Anlaufspur. Walter Hofer, Renndirektor des Internationalen Ski-Verbandes, gratulierte nach dem Springen am Neujahrstag dem Erfinder Peter Riedel persönlich zur gelungenen Premiere von Ski-Line® bei der Vierschanzentournee. Über fünf Jahre arbeitete der Bauingenieur aus dem Erzgebirge an seiner Neuentwicklung für Skisprungschanzen – immer in engem Kontakt zu den Verantwortlichen der Skiverbände und den Athleten. In einer Kooperation mit dem weltweit tätigen Polymerverarbeiter REHAU wurde das Projekt zu Ski-Line® weiterentwickelt.

Dass zum Skispringen mehr als eine perfekte Anlaufspur benötigt wird, zeigte der Abbruch der Qualifikation in Garmisch-Partenkirchen. Zwar konnte der Neuschnee aus der Spur entfernt werden, aber der böige Wind machte das Springen zu einem Lotteriespiel und führte letztendlich zum Abbruch der Qualifikation.

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