CES 2008: Geflügelte Worte und Bilder mit Skype und Intel

Skype und Intel machen mobile Internet-Kommunikation greifbar
„Unsere 246 Millionen Skype-Nutzer werden immer mobiler und möchten über Skype auch unterwegs kommunizieren“, so Gareth O’Loughlin, General Manager für mobile und Hardware-Geräte bei Skype. (PresseBox) (Las Vegas, ) Mobile Internet Devices (MIDs) sind nicht nur eine weitere Wortschöpfung, sondern die neueste Generation der handlichen Geräte für die mobile Internet-Kommunikation. Skype will diese Entwicklung mit vorantreiben und kündigte deshalb heute auf der International Consumer Electronics Show (CES) 2008 in Las Vegas eine Kooperation mit Intel an: Künftig können Verbraucher mit Mobile Internet Devices (MIDs), die mit Low-Power-Prozessoren und Chipsätzen von Intel ausgestattet sind, Internet-Kommunikation per Skype in ihrer gesamten Bandbreite erleben: Sprachanrufe, Video-Anrufe, Instant Messaging, Gruppenchats, Video-Chats. MIDs bilden eine neue Generation von handlichen, mobilen Geräten für den Endverbraucher, die ähnlich wie PCs gehandhabt werden, aber zusätzlich die Möglichkeit bieten, unterwegs per Sprache und Video zu kommunizieren sowie auf Unterhaltungsmedien und Informationen zuzugreifen.

Ziel der geplanten Kooperation ist es, die bekannte und weit verbreitete Skype-Software für möglichst viele mobile Geräte nutzbar zu machen. MID-Nutzer sollen die Möglichkeit haben, unterwegs Sprach- und Videoanrufe via Skype zu führen sowie zu chatten – und das dank der PC-ähnlichen Leistung der neuen Ultra Mobile Plattform von Intel. Die neuen mobilen Geräte mit WiMAX- und WiFi-Funktionalität ermöglichen sowohl kostenlose Sprach- und Videoanrufe von Skype zu Skype als auch preisgünstige SkypeOut-Anrufe (Anrufe via Skype in Fest- oder Mobilfunknetze zu günstigen Minutentarifen) über jedes verfügbare drahtlose Netzwerk.

„Unsere 246 Millionen Skype-Nutzer werden immer mobiler und möchten über Skype auch unterwegs kommunizieren“, so Gareth O’Loughlin, General Manager für mobile und Hardware-Geräte bei Skype. „Die Bereitstellung von Skype auf mobilen Geräten ist mit einem erhöhten Bedarf an Prozessorleistung verbunden, was die Akku-Lebenszeit verkürzt. Intel hat es geschafft, den Energieverbrauch der Geräte zu senken, und uns so geholfen, dieses Problem zu lösen und den Einsatz von Skype über den PC hinaus zu ermöglichen. Das sind gute Neuigkeiten für alle, die Skype unterwegs bislang missen mussten.“

Im Zuge dieser Strategie wird Skype bald schon auf den kleinen, schlanken und ultramobilen MID-Geräten mit Touchscreen-LCD-Bildschirm verfügbar sein, die mit Mobile Internet Linux ausgestattet sind. Dank der Leistung der Low-Power-Prozessoren und -Chipsätze von Intel werden einige MID-Geräte sogar mobile Videoanrufe über Skype unterstützen.

„Mobile Internet Devices ermöglichen ein aufregendes, neuartiges Nutzererleben“, sagt Pankaj Kedia, Director of Global Ecosystem Programs für die Ultra-Mobility Group der Intel Corporation. „Durch die Low Power-Technologien von Intel in Kombination mit der optimierten Skype-Software können MID-Nutzer auf einfache Weise mit ihren Familien und Freunden in Kontakt bleiben, egal wo sie sind.“

Skype arbeitet gemeinsam mit Intel daran, seine Software auf der Mobile Internet Linux-Plattform (www.moblin.org) über verschiedene Original Device Manufacturers (ODMs) und Original Equipment Manufacturers (OEMs) bereitzustellen. Indem Hersteller von Verbraucherelektronik die Skype-Software auf ihren Geräten vorinstallieren, bieten sie den Verbrauchern ein reichhaltiges Internet-Kommunikationserlebnis – Sprach- und Videoanrufe, Instant-Messaging oder Gruppen-Chats – ohne dass die Installation zusätzlicher Software erforderlich ist.

Die ersten Intel-basierten MID-Produkte mit der Skype-Software für Mobile Internet Linux werden voraussichtlich noch im ersten Halbjahr 2008 erhältlich sein.

Weitere Informationen über die mobilen Internet-Geräte und die Ultra Mobile Plattform von Intel erhalten Sie unter www.intel.com/mid.

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Skype Software S.A.
15 rue Notre Dame
L-2240 Luxembourg
Dieter Niewierra
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