KOMCOM Nord 2008: E-Government, Neues Finanzwesen, Web-basierte Veranlagung

MACH AG stellt in Hannover integrierte IT-Lösungen für das Finanz- und Personalwesen sowie E-Government vor - Medienbruchfreie Prozessketten mit Portallösungen - IT-Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie
(PresseBox) (Lübeck, ) „Kommunen und andere öffentliche Einrichtungen stehen 2008 und 2009 vor großen Herausforderungen: In vielen Bundesländern gilt es, im Finanzwesen von der Kameralistik auf die kaufmännische Buchführung umzusteigen. Und im E-Government muss man sich bundesweit der Herausforderung stellen, die EU-Dienstleistungsrichtlinie umzusetzen. Wir unterstützen kommunale und andere öffentliche Verwaltungen mit modernen, praxisbewährten IT-Lösungen auf diesem Weg.“ Das sagt MACH-Vorstand Margrit Müller-Ontjes im Vorfeld der Fachmesse KOMCOM Nord, die vom 26.-27. Februar im Hannover Congresscentrum (HCC) stattfinden wird.

Drei Themenschwerpunkte setzt der Spezialist für Public Management in der Niedersächsischen Landeshauptstadt und zeigt, wie öffentliche Verwaltungen mit modernen, praxisbewährten IT-Lösungen wirtschaftlicher arbeiten und ihre Dienstleistungsqualität und Kundenorientierung erhöhen können. "Von der Strategie bis zur Realisierung geben wir den Fachbesuchern einen umfassenden Einblick zu Neuem Finanzwesen, E-Government, Dokumentenmanagement, Vorgangsbearbeitung sowie der Personalwirtschaft", ergänzt Müller-Ontjes.

Im Mittelpunkt stehen in Hannover neue und optimierte Lösungen für das Neue Öffentliche Finanzwesen. Mit der im März verfügbaren Version der MACH Software sowie der Software IVR NF der Tochtergesellschaft MACH IVR GmbH wird der Funktionsumfang nochmals kommunalspezifisch erweitert. Die Praxiserfahrungen aus zahlreichen NF-Umstellungen in verschiedenen Bundesländern − zum Januar 2008 sind rund 30 Kommunen bundesweit mit der MACH Software in das neue Finanzwesen gestartet − fließen kontinuierlich in die Produktentwicklung. Im Herbst 2007 hat MACH® zudem das neue Modul MACH Veranlagung ausgeliefert. In Hannover werden neue Funktionen dieser Anwendung vorgestellt. Die vollständig Web-basierte Software ermöglicht es, IT-gestützt die Grundlagen für Steuern, Beiträge und Gebühren sowie deren Höhe und Fälligkeiten zu ermitteln und dem Abgabepflichtigen per Bescheid mitzuteilen.

Zum Themenbereich E-Government zeigt der Anbieter Szenarien zur IT-Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie. Dabei greift MACH® auf einzelne Komponenten aus verschiedenen produktiven E-Government-Projekten zurück. Ein Beispiel hierfür ist das Projekt ePSM beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit Dienstsitz in Braunschweig zur Zulassung von Pflanzenschutzmitteln. Es war das erste Modellvorhaben aus dem Umsetzungsplan 2007 des Regierungsprogramms E-Government 2.0, das online ging. Ähnliche E-Government-Vorhaben mit Portal-Lösungen hat MACH für verschiedene Förderprogramme zur beruflichen Bildung realisiert.

Ein weiteres wichtiges Modernisierungsfeld ist das Personalwesen. Hierzu können Messebesucher Einblicke in laufende Projekte nehmen, aus denen die jeweiligen Verwaltungen in den Bereichen elektronische Vorgangsbearbeitung und Aktenführung einen großen Nutzen gezogen haben, indem Prozesse optimiert und die Dienstleistungsqualität erhöht wurden.

Neben dem Messeangebot am Stand G 04 bietet MACH am 26. Februar nachmittags einen Workshop zum Neuen Finanzwesen an. Der Titel lautet: "Nutzen der Doppik für Verwaltung, Politik und Bürger. Erfahrungen des Landkreises Stormarn". Hier blicken Wolfgang Krause, Fachbereichsleiter Inneres, und Ingo Lange, Projektleiter NKF beim Landkreis Stormarn, auf das erste Doppikjahr der Kreisverwaltung zurück.

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