Iran: Wintereinbruch in 1000 und 1 Nacht

(PresseBox) (Heilbronn, ) Dass das Wetter fast tagtäglich Grund zum Wundern und Meckern bietet, ist in Deutschland schon zur Normalität geworden. Im Winter ist es viel zu warm, einen ausgedehnten Frühling oder Herbst gibt es nur noch ansatzweise und ein verlässlicher Sommer entfällt in unseren Breitengraden sowieso komplett.

Allerdings zeigen sich solch seltsamen Wetterkapriolen nicht nur in Deutschland, überall auf der Welt scheint das Wetter zu spinnen. Nun ist auch der Iran in den Genuss eines verdrießlichen „Petrus“ gekommen: Dieser hat dem Land einen immensen Wintereinbruch beschert, die arabischen Gefilde sind momentan unter einer Schneedecke begraben.

Seit zwei Jahrzehnten hat es im Iran nicht mehr so stark geschneit, wie in den vergangenen Tagen. Aufgrund des Schneefalls konnten Flugzeuge zeitweise nicht mehr landen, viele Fahrzeuge mussten zudem Schneeketten anlegen und konnten sich nur im Schneckentempo fortbewegen.

Weitere Informationen sind unter www.halloabudhabi.de zu finden.

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