IDC’s 7. Mobility Conference am 07.02.2008 in Frankfurt: „Mobilize your Enterprise“

Dan Bieler, Director Consulting, European Telecommunications & Networking, IDC (PresseBox) (Frankfurt, ) Die 7. IDC Mobility Conferenz in Frankfurt steht auch in diesem Jahr unter dem Motto: „Mobilize your Enterprise“. IDC Analyst Dan Bieler widmet sich in seiner Keynote dem Thema Mobile Workforce Management und geht in seinem Vortrag detailliert auf die konzeptionelle Bedeutung ein. Welche Verbesserungen durch den Einsatz einer mobilen Middleware möglich sind, verdeutlicht ein praxisbezogener Vortrag am Beispiel der Schoeller Werke. Des Weiteren präsentieren Key Player der Branche ihre Lösungen und zeigen auf der eintägigen Konferenz, wie Unternehmen ihre Geschäftsprozesse zeitnah, flexibel und mobil ausrichten können.

IDC’s 7. Mobility Conference am 07.02.08 in Frankfurt bietet IT/TK- und Prozess-Verantwortlichen aus Anwenderunternehmen auch in diesem Jahr wieder ein interessantes Tagesprogramm mit neuen Lösungen und Trends rund um das Thema mobile Unternehmenslösungen.

Geschäftsapplikationen mobil nutzen beschränkt sich nicht mehr nur auf das Telefonieren von unterwegs. E-Mails abrufen und versenden, auf Firmendaten zugreifen, die aktuelle Terminübersicht jederzeit verfügbar haben, sind nur einige der Möglichkeiten, die eine mobile Geschäftskommunikation ausmachen.

„Doch die erfolgreiche Einführung von integrierten mobilen Arbeitsplatzlösungen erfordert Know-how in den unterschiedlichsten Bereichen“, konstatiert Wafa Moussavi-Amin, Geschäftsführer IDC Central Europe GmbH. Bereits heute arbeiten nach neuesten IDC-Studien europaweit 47,1 Prozent der Arbeitnehmer in Bereichen, die örtliche Flexibilität erfordern – mit steigender Tendenz. 16,8 Prozent arbeiten dabei bereits durchgehend remote, ein Wert, der sich bis 2010 auf etwa 25,8 Prozent erhöhen wird. Diese Mitarbeiter benötigen direkten Zugriff auf Business-Anwendungen, wie beispielsweise Enterprise Resource Planning (ERP)-, Customer Relationship Management (CRM)- oder Service-Applikationen und ihnen zugrunde liegende Datenbanken.

Schwer einzuordnen für die Anwender sind jedoch die angebotenen Lösungen in diesem komplexen Umfeld. Nach Ansicht von IDC herrscht im Markt noch ein erheblicher Verifizierungsbedarf im Hinblick auf den Begriff „Mobile Workforce Management“. In angelsächsischen Gebieten sprechen einige Firmen von Sales Force (SFA) oder Field Force Automation (FFA), wenn von mobilen Enterprise-Lösungen die Rede ist. Bisher finden sich jedoch keine Anbieter, die Mobile Workforce Management unter der Bezeichnung Sales Force oder Field Force Automation verkaufen.

Nach Auffassung von IDC dient Mobile Workforce Management primär zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Viele Provider sehen das allerdings anders und es entsteht so der Eindruck, dass ihr Bestreben hauptsächlich im Absatz ihrer Applikationen an den Endanwender liegt. Fakt ist aber, dass Anwender per se jedoch nicht an Mobilität interessiert sind. Für sie ist das Unterstützen und Weiterentwickeln von Geschäftsprozessen viel wichtiger. Mobilität ist lediglich ein Mittel zum Zweck. Für Anbieter muss daher das vertikale- und prozessorientierte Verständnis von zentraler Bedeutung sein, da die Geschäftsprozessunterstützung oberste Priorität bei den Anwendern einnimmt.

Welche Vorteile mit einer gut durchdachten Prozessoptimierung verbunden sind, unterstreicht der praxisorientierte Vortrag aus dem Hause Schoeller Werk GmbH & Co. KG. Schoeller Werk zählt zu den weltweit größten Herstellern für geschweißte Edelstahlrohre. Durch die Prozessoptimierung in der Fertigung mit dem Einsatz einer mobilen Middleware realisierte das Unternehmen beispielsweise eine schnelle Bearbeitung von Materialeingängen, die Beschleunigung nachgelagerter Prozesse aufgrund der sofortigen Datenverfügbarkeit, eine exakte Maschinenauslastung ohne Stillstandzeiten und eine bessere Abwicklung von Kundenaufträgen.

Um Vertriebsinformationssysteme, Außendienstanbindungen, Service-Techniker-Lösungen oder Auftragsverwaltung erfolgreich aufbauen zu können, müssen Anwenderunternehmen laut Dan Bieler, Director Consulting, European Telecommunications & Networking bei IDC, allerdings einige Hürden überwinden. Dazu gehören beispielsweise das Erstellen einer Bestandsaufnahme, die Wahl der richtigen Anbieter, die Einbindung in bestehende Arbeitsabläufe, etc.

Die Planung einer gut funktionierenden „mobilen“ Unternehmenslösung stellt eine große Herausforderung dar und setzt umfangreiche Kenntnisse voraus. IDC’s 7. Mobility Conference in Frankfurt bietet einer anspruchsvollen Audienz eine hervorragende Plattform zur Informationsbeschaffung und ermöglicht den Dialog mit hoch kompetenten Experten aus dem Hause IDC sowie namhaften Anbieterunternehmen.

One-to-One-Meetings bieten den Teilnehmern außerdem Gelegenheit zu individuellen Beratungsgesprächen mit den Referenten der Konferenz. Die vollständige Agenda sowie die Möglichkeit zur Registrierung finden Sie unter: http://www.idc.com/...

Bildhinweis:
Die Biografien von Wafa Moussavi-Amin und Dan Bieler finden Sie unter den nachstehenden Links:

http://www.idc.com/...
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