Jönköping Universität in Schweden setzt die SolidWorks Education Edition und COSMOSWorks ein

(PresseBox) (Haar bei München, ) Die Ingenieursschule der Jönköping Universität hat 500 Lizenzen der SolidWorks® Education Edition und COSMOSWorks® Advanced Professional erworben. COSMOSWorks ist eine Software für die erweiterte FEA (Finite-Elemente-Analyse), die vollständig in die 3D-CAD-Software SolidWorks® integriert ist. Die Jönköping Universität ist ansässig in Småland, das zu den wachstumsstärksten Regionen Schwedens gehört und eines der Zentren der schwedischen Fertigungsindustrie bildet. In den letzten 15 Jahren hat FEA hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit in der Branche zunehmend an Bedeutung gewonnen. Daher wurde an der Ingenieursschule ein Master-Programm in der Produktentwicklung angestoßen, bei dem die FEA einen Schwerpunkt darstellt.

Das Programm umfasst Kurse zu Themen wie Dynamik von Festkörpern, lineare sowie nicht-lineare Finite-Elemente-Analyse und Konstruktionsoptimierung. Einzigartig ist dabei die Kombination aus Produktentwicklung und erweiterter FEA. Jeder dieser Kurse umfasst 60 Unterrichtsstunden.

"Um zu gewährleisten, dass die Studenten gleich nach der Ausbildung produktiv ins Berufsleben einsteigen können, beschlossen wir, unsere FEA-Ingenieure in der SolidWorks Education Edition mit dem vollständig integrierten FEA-Werkzeug COSMOSWorks Advanced Professional zu schulen, da SolidWorks in der Branche weit verbreitet ist", sagte Professor Niclas Strömberg von der Jönköping Universität. "Diese Anwendung passt hervorragend in unser Softwareportfolio benutzerfreundlicher und effizienter Software und stellt eine Vervollständigung auf dem Spezialgebiet der FEA dar. COSMOSWorks Advanced Professional bietet bei der Durchführung der FEA auf Komponentenebene zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise in Bezug auf Kontaktmechanik, Verformbarkeit, Wärmeleitung und Eigenformanalyse."

"Der Einsatz von SolidWorks und COSMOS zur Vermittlung eines integrierten und iterativen Konstruktionsansatzes wird sich positiv auf die Markteinführungszeit, Konstruktions- und Produktionskosten sowie Produktqualität auswirken", sagte Joseph Wilkie, Education Business Manager, Europe bei SolidWorks. "Zudem hilft sie künftigen Ingenieuren dabei, sich auf Innovationen im Konstruktionsbereich zu konzentrieren, da sie den Konstruktionsablauf nicht unterbrechen, keine anderen Benutzeroberflächen erlernen oder Daten austauschen müssen."


Die Ingenieursschule der Jönköping Universität ist eine von vier an die Jönköping Universität angegliederten Bildungseinrichtungen. Etwa 1.800 Studenten besuchen die Ingenieursschule, eine der größten Bildungseinrichtungen des Landes, die anerkannte Ingenieursabschlüsse und mehrere technische Master-Programme anbietet. www.jth.hj.se

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