Netzanbindung als Stolperstein

Netzintegration regenerativer und konventioneller Energieerzeugungsanlagen
(PresseBox) (Essen, ) Regenerative Energien sind der Treibsatz für zahlreiche Phantasien jenseits der Abhängigkeit von Kohle, Öl und Gas.

Weltweit erlebt vor allem die Windkraft einen rasanten Boom. Aber auch die Erzeugung von Strom aus Biogas und Photovoltaik erlebt einen enormen Aufschwung. Nicht zuletzt der Neubau zahlreicher Großkraftwerke erfordert eine neue Betrachtung der Netzanschlusssituation.

Die zentrale Frage nach der Netzanbindung regenerativer und konventioneller Energieerzeugungsanlagen steht im Mittelpunkt einer zweitägigen Fachveranstaltung im Essener Haus der Technik am 14. Februar 2008.

Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Dirk Westermann von der TU Ilmenau wird die Problematik des Netzanschlusses von Kraftwerken mit speziellem Fokus auf dezentrale Einspeisungen behandelt. Nach einem allgemeinen Überblick über die verschiedenen Ausprägungen des Kraftwerksanschlusses folgt anhand von Fallbeispielen eine umfassende Erörterung der Thematik.

Anhand der Beispiele Windkraftanlage und Photovoltaikanlage wird im zweiten Teil der Veranstaltung anhand jeweils eines Projektierungsbeispiels die Dimensionierung und Netzintegration vorgestellt. Fragestellungen wie anlagentechnischer Netzanschluss werden ebenso behandelt wie technische Randbedingungen auch bezüglich Netzrückwirkungen und Versorgungsqualität.

Die Veranstaltung wendet sich an Planungsingenieure von Versorgungsunternehmen und Ingenieurbüros sowie Vertreter von Unternehmen mit Arbeitsschwerpunkt im Bereich der Netzintegration von Erzeugungsanlagen.

Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V.(Frau Ramzi), sowie im Internet unter http://www.windenergie-info.de

Kontakt

Haus der Technik e.V.
Hollestrasse 1
D-45127 Essen
Bernd Hömberg
Haus der Technik e.V.
Sule Ramzi
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