Studie Electronic Banking 2007 Teil II

(PresseBox) (Regensburg, ) Im Electronic Banking mit Firmenkunden stehen Banken und Sparkassen, Rechenzentren und Softwarehäuser derzeit einer Vielzahl von neuen Anforderungen gegenüber. Um möglichst frühzeitig agieren statt nur reagieren zu können, haben die PPI AG und ibi research eine Studie zum Electronic Banking im Firmenkundengeschäft erstellt. Ziel der Studie ist es, relevante Trends und zukünftige Anforderungen frühzeitig zu identifizieren und statistisch zu validieren. Dies soll Entscheidungsträger dabei unterstützen, ihre Electronic-Banking-Strategie und die IT-Infrastruktur aktiv voranzubringen.

Die nun vorliegenden Ergebnisse der Befragung von über 300 Firmenkunden bilden den zweiten Teil eines zweistufig angelegten Studienkonzepts. In der ersten Stufe wurden 26 Experten aus Großbanken, Landesbanken, großen Sparkassen und Genossenschaftsbanken sowie aus Bankenverbänden befragt. Die Ergebnisse dieser Befragung wurden bereits im März 2007 als gesonderte Studie veröffentlicht.

Der zweite Teil der Studie Electronic Banking 2007 – Trends und zukünftige Anforderungen im Firmenkundengeschäft schätzt zukünftige Entwicklungen im Firmenkundengeschäft auf Basis einer Firmenkundenbefragung qualifiziert ein.

Über 300 Firmenkunden wurden zu den folgenden Themen befragt:

- Informations- und Umsetzungsstand in Bezug auf SEPA (Single Euro Payments Area),
- Informationsstand zu EBICS (Electronic Banking Internet Communication Standard) und zukünftige Planungen der Unternehmen,
- Anforderungen an Kundensysteme (Electronic-Banking-Software und Internet-Portale),
- Akzeptanz von Auftragsarten und Bankdienstleistungen.

Ausgewählte Ergebnisse der Studie:

- Über ein Drittel der kleinen und über die Hälfte der großen Unternehmen würde die Lastschrift auch europaweit nutzen.
- Die erforderlichen IT-Anpassungen sind die größte Herausforderung bei der Vorbereitung auf SEPA.
- Die meisten Firmenkunden sind bisher noch unzureichend über EBICS informiert.
- Ein geringer Installationsaufwand sowie die Möglichkeit zur Verwaltung aller Kontoverbindungen sind die wichtigsten Anforderungen an ein Kundensystem.
- Multibankfähige Firmenkundenportale stoßen bei den Firmenkunden auf großes Interesse, Banken haben einen Vertrauensvorsprung.
- Für die Freigabe von Aufträgen werden zukünftig elektronische Unterschriften mit Chipkarten oder USB-Token / Disketten bevorzugt.
- Der Großteil der Firmenkunden will die Abläufe im Finanzmanagement stärker automatisieren.
- Zwei von fünf Unternehmen würden über ihre Hauptbank elektronische Rechnungen versenden.

Informationen zur Studie:

Electronic Banking 2007: Trends und zukünftige Anforderungen, Teil II: Firmenkundenbefragung Dr. Ernst Stahl, Thomas Krabichler, Markus Breitschaft, Georg Wittmann Erscheinungsdatum: November 2007 Umfang: 134 Seiten, 76 Abbildungen ISBN: 978-3-937195-19-3 Preis: EUR 473,00 (gedruckt) bzw. EUR 1.419,00 (digital)

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