VMware-Personalie

Sonja Reindl-Hager neue Marketing Managerin für Zentraleuropa
(PresseBox) (München, ) VMware, der führende Anbieter virtueller Infrastruktur-Software, hat sein europäisches Team mit Sonja Reindl-Hager (41) verstärkt. Mit sofortiger Wirkung ist Reindl-Hager als Regional Marketing Managerin Central Europe für die Entwicklung und Umsetzung der Marketing-Aktivitäten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Osteuropa verantwortlich. Die neue Managerin hat ihre Zelte in München aufgeschlagen und sich insbesondere das Channel-Marketing sowie den Ausbau der Partnerschaften mit Branchengrößen wie Fujitsu Siemens Computers, HP, IBM und SAP auf die Fahnen geschrieben.

Reindl-Hager wechselt von der Citrix Systems GmbH zu VMware. Für den Software-Konzern war sie zwei Jahre als Produkt Marketing Managerin für Europa aktiv und verantwortete im Anschluss vier Jahre lang das Channel Marketing für Zentraleuropa. Als feste Größe in der Branche gilt sie auch aufgrund ihrer fünfjährigen Tätigkeit als Regional Marketing Managerin Zentraleuropa für den Anbieter von Datenbanktechnologien und Entwicklungs-Tools Gupta (vormals Centura). Insgesamt verfügt Reindl-Hager über elf Jahre Erfahrung im Marketing von indirekt vertriebener Unternehmens-Software, die sie auch als Marketing Managerin beim Distributor Access Software erwarb. Dieser Hintergrund ist ideal für ihre Tätigkeit bei VMware, weil das Unternehmen ausschließlich auf den indirekten Vertrieb setzt.

Jane Rimmer, Director Marketing EMEA bei VMware, ist überzeugt, mit Reindl-Hager die richtige Wahl für den raschen Ausbau des Geschäfts in Zentraleuropa getroffen zu haben: „Wir haben in unserer noch jungen Firmengeschichte ein rasantes Wachstum hingelegt. Um dieses Wachstum weiter aufrecht zu erhalten, bedarf es neben dem vollen Engagement umfangreicher Erfahrung im Geschäft mit Unternehmens-Software und ausgezeichneter Kenntnisse der Marktgegebenheiten in den unterschiedlichen zentraleuropäischen Ländern. Sonja Reindl-Hager erfüllt diese Anforderungen auf ideale Weise.“

Mit VMwares Software lassen sich zahlreiche virtuelle Rechner auf einer einzelnen Hardware einrichten und in einem Netzwerk eine umfangreiche virtuelle Infrastruktur aufbauen, die einfach zu administrieren ist und die vorhandenen Hardware-Ressourcen bestmöglich ausnutzt. Zudem lassen sich hochverfügbare Systeme aufbauen. Mit VMotion beispielsweise lässt sich ein IT-Dienst während des Betriebs ohne Qualitätsverlust von einem physischen Rechner auf einen anderen verschieben. Das größte Wachstumspotenzial für VMware besteht im Einsatz der Software durch Unternehmen, die das Ziel des Utility Computing verfolgen, d.h. Rechenkapazitäten als einen jederzeit flexibel verfügbaren Dienst nutzen wollen.

Reindl-Hager geht ihre neue Aufgabe mit Enthusiasmus an: „Virtualisierungs-Software für den Aufbau von Utility Computing-Umgebungen auf x86-Plattformen befindet sich erst am Anfang ihrer Entwicklung. Das Wachstumspotenzial für VMware ist so beeindruckend wie die Vorteile, die der Einsatz der Software unseren Kunden bietet. In der momentanen Phase gilt es allerdings noch, das Bewusstsein der IT-Verantwortlichen für die Fähigkeiten und Einsatzmöglichkeiten der VMware-Lösungen zu schärfen. Darin besteht eines meiner Hauptanliegen.“

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