Weltpremiere in Detroit: Cadillac CTS Coupé Concept

(PresseBox) (Detroit, ) .
- "Starkes Design-Statement" als klassisches 2+2-Sitzer-Concept
- Marktstart für die Cadillac CTS Limousine in Europa
- Bähr & Fess Forecasts-GmbH prognostiziert hohe Wertstabilität

Auf der Detroit Motor Show (bis 27. Januar) feiert das Cadillac CTS Coupé Concept Weltpremiere. Damit präsentiert Cadillac neben der CTS Limousine, die gerade ihren Marktstart in Europa feiert, und der ebenfalls in Detroit vorgestellten Hochleistungsversion CTS-V mit 550 SAE-PS starkem Kompressor-V8, innerhalb kurzer Zeit schon das dritte Mitglied der CTS-Familie. Ed Welburn, GM Vice President Global Design: "Das CTS Coupé Concept ist ein starkes Design-Statement. Wir haben weder in Bergen von Marktdaten gewühlt, noch wollten wir mit Kundenbefragungen ein massenkompatibles Auto entwerfen – hier geht es um Emotionen auf vier Rädern und die Essenz dessen, was Cadillac heute ausmacht." Für Clay Dean, weltweit für das Cadillac-Design verantwortlich, ist es ein Wegweiser für die Entwicklung der Formensprache: "Das CTS Coupé Concept steht in einer Linie mit Cadillac-Modellen wie dem 1975er Seville, dem Evoq von 1999 und dem Sixteen von 2003. Diese Autos verkörperten jeweils zu ihrer Zeit den Charakter der Marke."

Bei gleichem Radstand ist das Coupé 51 Millimeter flacher als die Limousine und um genauso viele Millimeter kürzer. Besonders am Heck finden sich charakteristische Designmerkmale, die an einen kunstvollen Brillantschliff erinnern. Sie betonen das markante Profil des Autos und ergeben zusammen mit anderen klassischen Cadillac-Elementen wie vertikalen Front- und Heckleuchten ein modernes, zeitloses Design. Außer der Frontpartie mit neuen Lufteinlässen zur Bremsenkühlung und dem zum Teil von Hand gefertigten Cockpit hat das Konzeptauto nichts mit der viertürigen Limousine gemeinsam. Die Mittelkonsole des 2+2-Sitzers läuft von vorn bis hinten durch, die Passagiere nehmen in vier neu gestalteten Einzelsitzen Platz. In klassischer Coupé-Manier fehlt die B-Säule, die Serien-Frontscheibe ist flacher gestellt und betont die sportliche Silhouette zusätzlich. Der Durchmesser der verchromten Leichtmetallräder im Sieben-Doppelspeichen-Design beträgt üppige 20 Zoll vorn und 21 Zoll hinten.

Serienmodell Cadillac CTS als "Motor Trend Car of the Year 2008" ausgezeichnet

Wie in der Studie sorgt auch in der CTS Limousine ein neuer, hochmoderner 3,6-Liter-V6-Motor mit Benzin-Direkteinspritzung und variabler Ventilsteuerung für Vortrieb. Das Aggregat verfügt über ein Drehmoment von 374 Nm und leistet 229 kW/311 PS. Gegenüber einem Triebwerk mit Saugrohreinspritzung bedeutet das ein Plus an Leistung (+15 Prozent) und Drehmoment

(+8 Prozent) bei gleichzeitig reduziertem Kraftstoffverbrauch (-3 Prozent) und Schadstoffausstoß (-25 Prozent Kohlenwasserstoffe beim Kaltstart). Während die Studie über ein Sechs-Gang-Schaltgetriebe und Heckantrieb verfügt, ist die CTS-Limousine auch mit Sechs-Stufen-Automatik und Allradantrieb erhältlich.

Der Cadillac CTS hat in den USA bereits zahlreiche Preise gewonnen, darunter die begehrte Auszeichnung "Motor Trend Car of the Year 2008". Zur interessanten Alternative im Premium-Segment der oberen Mittelklasse macht ihn hierzulande neben seinem markanten Design, der umfangreichen Serienausstattung und dem guten Preis/Leistungsverhältnis auch die hohe Wert-stabilität: Die Restwert-Experten der Bähr & Fess Forecasts-GmbH bescheinigen dem CTS, dass er nach drei Jahren noch über die Hälfte seines Neupreises wert sein wird – sehr gute Werte im Vergleich zu anderen Premiumherstellern.

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