Hess Maschinenfabrik telefoniert global ohne Roaming-Gebühren

Mobilfunkintegration im Unternehmen
(PresseBox) (Germering, ) Die Ingenieure und Techniker von Hess Maschinenfabrik sind weltweit im Einsatz, um die Maschinen für die Betonsteinfertigung aufzustellen. Für die Kommunikation mit der Zentrale fielen hohe Kosten an, die oft bei etwa 25.000 Euro pro Monat lagen. Durch den Einbau eines Mobilfunkservers konnte das Unternehmen erhebliche Einsparungen erzielen, da etwa die teuren Roaming-Kosten gesenkt wurden. Außerdem kann Hess mit der Anschaffung ein One-Number-Konzept einsetzen.

Die Gebühren müssen die Mitarbeiter vorfinanzieren und bekommen das Geld erst bei der Abrechnung wieder zurück. Lediglich die Führungskräfte besitzen ein Firmenhandy. Angesichts der horrenden Gebühren suchte das Unternehmen nach einer Alternative. Die eingesetzte Lösung schlug der Kommunikationsspezialist Avaya vor, von dem das Unternehmen die Telefonanlage mietet. Im Rechenzentrum steht seit April 2007 ein Mobile-Pro-Server von Speech Design, der über eine S2M-Verbindung mit der TK-Anlage verbunden ist. Darüber können maximal 14 gleichzeitige Gespräche geführt werden. Insgesamt arbeiten 71 Mitarbeiter im Außendienst, für insgesamt 100 Lizenzen ist das System ausgelegt.

Die Anschaffungskosten für die Lösung lagen bei etwa 16.000 Euro, insgesamt wurden rund 20.000 Euro investiert. Außerdem musste eine Schnittstellenkarte in der Telefonanlage erweitert werden, um den Server mit einer S2M-Verbindung anschließen zu können. Manfred Anderl, der Leiter der Elektroabteilung von Hess Maschinenfabrik, schildert die Folgen des Technikeinsatzes: "Der Fuhrpark von zwei bis drei Handys, um lokal und international telefonieren zu können, wurde abgeschafft."

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