National Instruments PXI-Express RF-Vektorsignalgenerator mit integrierter Signalverarbeitung und bis zu 20 MHz Bandbreite

Über 5-stündiges Aufzeichnen und Abspielen von RF-Spektren mit PXI
PXIe-5672 (PresseBox) (München, ) National Instruments (Nasdaq: NATI) gibt die Veröffentlichung des RF-Vektorsignalgenerators NI-PXIe-5672 bekannt. Dieser ermöglicht die Erzeugung von Signalen von 250 kHz bis zu 2,7 GHz mit einer Bandbreite bis zu 20 MHz sowie die Übertragung von Daten in Echtzeit bei bis zu 25 MS/s. NI PXIe-5672 verfügt über eine Schnittstelle für PXI Express, so dass Daten von der Festplatte oder anderen Massenspeichern mit der vollen Ausgaberate des Geräts erzeugt werden können. Da NI PXIe-5672 mit allen weiteren modularen Messgeräten auf Basis von NI PXI und PXI Express sowie mit den Modulationsalgorithmen aus NI LabVIEW kompatibel ist, können Anwender damit problemlos umfassende PXI-basierte Systeme zum Aufzeichnen und Abspielen von RF-Signalen oder auch Videoübertragungs- und universelle Kommunikationsprüfsysteme erstellen.

Das von NI PXIe-5672 gebotene Daten-Streaming übertrifft die Möglichkeiten traditioneller RF-Geräte bei weitem. Bei konventionellen Messgeräten ist die Signalerzeugung und -erfassung normalerweise auf wenige hundert Megabytes beschränkt. Das liegt vor allem an der Busbandbreite und dem begrenzten integrierten Speicherplatz. Im Gegensatz dazu ermöglicht die PXI-Express-Technologie die Anwendung von RAID-Arrays (Redundant Arrays of Independent Disks) in Kombination mit NI PXIe-5672, um so Signale von bis zu 3 TB Speichervolumgen kontinuierlich übertragen und ausgeben zu können.

Somit lassen sich mit NI PXIe-5672 einfach Anwendungen zum Aufzeichnen und Abspielen von RF-Signalen implementieren. In Kombination mit dem Vektorsignalanalysator NI PXI-5661 und dem RAID-Array NI HDD-8264 sind Anwender in der Lage, Signale bei einer RF-Bandbreite bis zu 20 MHz über mehr als fünf Stunden hinweg zu übertragen. Diese Technik ermöglicht das Aufzeichnen von RF-Signalen von vielen unterschiedlichen physikalischen Quellen und unter vielfältigen Umgebungsbedingungen. So können beispielsweise auch Signale erfasst werden, deren Qualität etwa durch Überlagerung, Interferenzen oder Fluktuationen in der Signalstärke beeinträchtigt wird.

Aufgezeichnete Signale können mit NI PXIe-5672 auch in einer Laborumgebung wiedergegeben werden. Diese Technik zur Signalerzeugung erhöht beispielsweise die Effizienz und Genauigkeit der Validierung und Verifizierung von Wireless-Receivern, da Tests unter eindeutigen Bedingungen im Labor wiederholt werden können.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ni.com/streaming/rf.htm.

Über PXI und modulare Messgeräte
PXI (PCI eXtensions for Instrumentation) ist eine offene Spezifikation der PXI Systems Alliance (www.pxisa.org), die eine robuste, auf PC-basierte modulare Messgeräteplattform definiert, welche für Mess-, Prüf-, Steuer- und Regelanwendungen optimiert ist. Die im Jahr 1997 eingeführte PXI-Spezifikation wird von über 70 Mitgliedsunternehmen unterstützt und es sind mehr als 1.500 Produkte auf dem Markt verfügbar. Mit modularen PXI-Messgeräten spezifizieren Anwender genau die Funktionalität, die sie benötigen und können dabei aus vielfältigen Mess-, Signalerzeugungs-, RF-/HF-, Stromversorgungs- und Schaltmodulen auswählen. Diese können sie anschließend softwareseitig an ihre speziellen Messaufgaben anpassen. PXI- und modulare Messgeräte ermöglichen hohe Geschwindigkeiten bei der Testdurchführung, indem sie sich die Leistung von Standard-PCs und anspruchsvollen Timing- und Synchronisationstechnologien zunutze machen.

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