Mitarbeiter im richtigen Maß bei Entscheidungen beteiligen

(PresseBox) (Karlsruhe, ) Wer in seinen Mitarbeitern nur „Arbeitsmaschinen“ sieht, die Anweisungen zu erfüllen und Aufgaben zu erledigen haben, pflegt einen sehr unzeitgemäßen Führungsstil. Viel entscheidender aber: Er nutzt die Potenziale nicht, die in allen Mitarbeitern stecken. Doch Vorsicht: Mitarbeiterbeteiligung muss wohlüberlegt sein.
Das Konzept Mitarbeiterbeteiligung bzw. Partizipation geht von einer Zweiteilung des Unternehmens aus. Auf der einen Seite die Führungskräfte, die planen und entscheiden; auf der anderen Seite die Mitarbeiter, die ihre operative Arbeit erledigen. Für die Verbindung beider Teile gibt es unterschiedliche Ansätze:
(1) Bei der Delegation von Aufgaben und Befugnissen wird die Verantwortung vollständig an die Mitarbeiter übertragen.
(2) Partizipation reicht nicht so weit. Hier bleibt die Verantwortung letztlich bei den Führungskräften. Die Mitarbeiter tragen lediglich eine Mitverantwortung. Wie umfassend diese ist, bleibt dem einzelnen Unternehmen oder dem Sachverhalt überlassen, um den es jeweils geht.
(3) Damit verwandt ist das Empowerment. Dieser Begriff, der im Amerikanischen gern gebraucht wird, meint, dass die Mitarbeiter grundsätzlich mehr Verantwortung und Handlungsspielräume bekommen, sodass ihr Nutzen für das Unternehmen steigt.
Zu den positiven Effekte der Partizipation gehören insbesondere:
• Entscheidungen sind besser,
• die Umsetzung von Strategien und Plänen erfolgt schneller,
• Mitarbeiter müssen weniger kontrolliert werden,
• die Kommunikation und Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern klappt besser,
• die Mitarbeiter sind generell besser motiviert,
• Krankenstand und Fluktuation gehen zurück.
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