econmed und Wortmann AG zeigen neue Lösungen auf

Datenflut am Patienten
Peter Stritzke (PresseBox) (Hüllhorst, ) Pro Patient sind 500 MB Daten in einer radiologischen Praxis heute keine Seltenheit. Eine Mammografie alleine belegt 200 MB Speicher in der virtuellen Krankenakte. Der Einstiegsbedarf einer Praxis liegt bereits bei einem Terrabyte an Datenspeicher. Und der Bedarf steigt. Röntgen, Computertomografie und Mikroskopie schaffen täglich neue Datenberge, die verarbeitet, gesichtet und gespeichert werden müssen.

Gefragt sind Komprimierungs-Konzepte, die Daten nicht nur leichter speichern sondern auch schnell wieder zugänglich machen. Passende Storage Lösungen sind notwendig und Visualisierungssysteme, die den technischen und medizinischen Ansprüchen gerecht werden.

Die Wortmann AG und econmed, eine Partnerfirma der Wortmann AG präsentierten auf der Medica 2007 ein umfassendes System: Von der Datenerfassung, - verarbeitung,
-visualisierung bis zur Archivierung. Gemeinsam mit weltweiten Partnern hat econmed eine ganzheitliche Lösung entwickelt, die auf der Medica große Beachtung gefunden hat.

Dr. Peter Stritzke, Geschäftsführer bei econmed und verantwortlich für das Gesamtkonzept von econmed und der WORTMANN AG: "Die Komprimierung von Daten, die für die Diagnose relevant sind, erfordern ein Höchstmaß an Präzision in der Programmierung. Viele versuchen sich an der DICOM-Komprimierung, aber die Resonanz der Medica zeigt uns: Wir sind einen Schritt voraus."

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