Modellierungsplattform Innovator verbindet Datenmodellierung mit UML-Profilen

MID stellt Innovator 2008 auf der OOP vor
(PresseBox) (Nürnberg, ) MID GmbH: Das Nürnberger Software- und Beratungshaus MID baut mit der Version 2008 der Modellierungsplattform Innovator seinen Technologievorsprung in punkto Durchgängigkeit und Transparenz in allen Entwurfs- und Entwicklungsphasen sowie bei der Konfigurierbarkeit entsprechend den Vorgehensmodellen eines Unternehmens weiter aus. Die Highlights von Innovator 2008 werden anlässlich der diesjährigen Fachkonferenz OOP erstmals einem breiten Publikum vorgestellt. Die neue Version der Modellierungsplattform wird im zweiten Quartal dieses Jahres verfügbar sein.

"Mit Innovator 2008 erfüllen wir nicht nur die Anforderungswünsche unserer Kunden, sondern haben einen wichtigen Meilenstein genommen, die Modellierungsplattform Innovator technologisch neu aufzusetzen und gleichzeitig eine maximale Wiederverwendbarkeit vorhandener Anwendungs- und Datenschätze zu garantieren", umreißt Norbert Gesell, Entwicklungsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung bei MID, die Highlights von Innovator 2008. Die neue Version der Modellierungsplattform unterstützt Unternehmen in allen entwicklungsbezogenen Aufgaben, Geschäftsanforderungen transparent und nachvollziehbar in Geschäftsprozesse und Software abzubilden. Konsequent wird mit Innovator 2008 das Konzept einer durchgängigen Modellierung vom Anforderungsmanagement bis hin zur lauffähigen Softwareanwendung umgesetzt. Die erweiterten Konfigurierungsmöglichkeiten erlauben, das Arbeiten mit Innovator flexibel an den spezifischen Vorgehensmodellen eines Unternehmens auszurichten. Auf diese Weise wird in der Entwicklung ein Wildwuchs in den Modellen von vornherein unterbunden.

Zu den Neuigkeiten von Innovator 2008 zählen:

Rollenspezifische Zugriffsrechte und Oberflächen: Innovator 2008 lässt sich feingranular den Rechten und Rollen der verschiedenen Anwender im individuellen Vorgehensmodell eines Unternehmens anpassen.

Umfassende Rückverfolgbarkeit (Traceability): Ein Traceability Wizard erlaubt, Modellelemente zueinander in Verbindung zu setzen oder vorhandene Beziehungen zu pflegen. Dies dient der Erkennbarkeit der Modellübergänge sowie des Zusammenhangs zwischen Entwurfsanforderungen (Requirements) und Modellelementen. Mit einer Vorbereitung für den Austausch von Requirements mit RE-Tools über eine RIF-Schnittstelle verfolgt MID mit Innovator 2008 konsequent weiter ihr Konzept einer durchgängigen Modellierung von den Entwurfsanforderungen bis zur fertigen Softwareanwendung. Die Standardschnittstelle RIF (Requirement Information Interchange) geht auf Arbeiten der Hersteller-Initiative Software (HIS), einer Aktivität der deutschen Automobilbranche, zurück.

Erweiterte Unterstützung der UML 2.1 einschließlich Modellmigration: Mit der Unterstützung des Kompositionsstrukturdiagramms, das u. a. extern angebotene Schnittstellen beschreibt, wird der Abdeckungsgrad der UML 2.1 ausgebaut. Innovator 2008 bietet mit dem XMI-Export für UML 2.1 die Möglichkeit, mit ergänzenden Entwicklungswerkzeugen standardkonform nach XMI (XML Metadata Interchange) der OMG (Object Management Group) Daten auszutauschen.

Des Weiteren unterstützt Innovator 2008 werkzeugseitig eine Modellmigration von UML 1.4 auf UML 2.1, die MID ihren Kunden als Service-Leistung anbietet, um den Wechsel auf den aktuellen Modellierungsstandard bei maximalem Investitionsschutz zu ermöglichen.

UML-Profile für Datenmodellierung: Neu ist ferner die Datenmodellierung auf der hochkonfigurierbaren eXcellence Plattform von Innovator 2008. Hierzu wird das Konzept der UML-Profile für die Datenmodellierung angewendet. Ein Direktzugriff auf Datenbankmanagementsysteme ermöglicht zusätzlich einen reibungslosen Abgleich mit bestehenden Datenbanken.

Dokumentationsgenerierung: Die automatisierte Dokumentationserstellung wird mit Innovator 2008 erweitert um neue Filterfunktionen, Hierarchisierbarkeit und die Möglichkeit, Tabellen direkt aus den Modellen in Word-Dokumente zu generieren. Die Integration der Modell- und Dokumentationskonfiguration unterstützt die stärkere Verzahnung der individuellen Profile und der erzeugten Dokumentation.

Innovator 2008 für Embedded Engineering: Diese Edition für Embedded Systems bietet die Wahlfreiheit zwischen objektorientierter und funktionsorientierter Modellierung. Des Weiteren ist die vollständige Unterstützung der Modellierung nach SysML in Vorbereitung.

Weitere Informationen: www.mid.de

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